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Weg mit den Planen: „Gorch Fock“ glänzt nach eineinhalb Jahren in frischen Farben

Die teure und langwierige Sanierung des Marineschulschiffs „Gorch Fock“ steuert auf ihr Ende zu. Foto: picture alliance/dpa | Sina Schuldt

Die teure und langwierige Sanierung des Marineschulschiffs „Gorch Fock“ steuert auf ihr Ende zu. Foto: picture alliance/dpa | Sina Schuldt

17.02.2021
ssc

Weg mit den Planen: „Gorch Fock“ glänzt nach eineinhalb Jahren in frischen Farben

Frei von Planen und Gerüsten strahlt das Segelschulschiff „Gorch Fock“ mit schneeweiß gestrichenem Rumpf auf einem Betriebsteil der Lürssen-Werft in Berne an der Unterweser.

Fast eineinhalb Jahre war der legendäre Dreimaster im Zuge der Sanierungsarbeiten verhüllt, jetzt wird quasi in strahlend neuem Gewand zum Schlussspurt angesetzt. Bereits Ende Mai soll die Marine ihren Traditionssegler laut einem Bericht des NDR zurückerhalten, um dann wieder auf der Bark ihren Offiziersnachwuchs auszubilden.

Die Geschichte der "Gorch Fock" war in den vergangenen Jahren nicht immer einfach. Fünfeinhalb Jahre Sanierung, eine insolvente Werft, Zivilprozesse und eine Kostenexplosion von 10 Millionen Euro auf etwa 135 Millionen Euro. In den kommenden Wochen soll die „Gorch Fock“ nun endlich wieder zu Wasser gelassen werden und den Heimathafen in Kiel ansteuern.

Wenn Sie wissen wollen, was als Erstes auf die "Gorch Fock" und ihre Crew nach Abschluss der Sanierung zukommt, verfolgen Sie die Geschichte des Dreimasters in unserem Multimediabericht vom August 2020.

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