US-Soldaten in Afghanistan: Innerhalb weniger Monate soll das US-Truppenkontingent um ein Drittel reduziert werden. Foto: U.S. Army photo by Cpl. Matthew DeVirgilio

US-Soldaten in Afghanistan: Innerhalb weniger Monate soll das US-Truppenkontingent um ein Drittel reduziert werden. Foto: U.S. Army photo by Cpl. Matthew DeVirgilio

06.03.2020
Thorsten Jungholt

Mandat aus dem Märchenbuch

Berlin. Vor wenigen Tagen hat die Meldung über das Abkommen zwischen und der US-Regierung und Vertretern der Taliban die Welt überrascht. Auch wenn man angesichts der Erfahrungen der vergangenen Jahre die Erfolgsaussichten des Abkommens von Doha mit Skepsis betrachten muss: Der Trump-Taliban-Deal sieht eine zügige Reduzierung der militärischen US-Präsenz in Afghanistan vor. Innerhalb von 135 Tagen sollen 4400 von 13.000 US-Soldaten das Land verlassen.
 
Dessen ungeachtet hat die Bundesregierung in dieser Woche ein unverändertes Mandat zur Verlängerung des Bundeswehr-Einsatzes in den Bundestag eingebracht. „Die Welt“-Journalist Thorsten Jungholt spricht von einem „Mandat aus dem Märchenbuch“. Die gesamte Geschichte gibt es als Bezahlangebot online bei der „Welt“ oder hier als PDF.

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