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Kommandeur Oberstleutnant Florian Beerenkämper warb in seinem Grußwort für eine starke Mitgliedschaft im DBwV als Grundlage einer wirkungsvollen Interessenvertretung der Soldaten. Foto: Thomas Zimmermann
Roding. Die Standortkameradschaft Roding mit ihren beiden Truppenkameradschaften Versorgungsbataillon 4 und 8./Feldjägerregiment 3 lud auch in diesem Jahr alle Bundeswehrangehörigen zum Standort-Sommerfest ein. Über 250 Gäste erlebten eine kameradschaftliche Veranstaltung mit Informationen über die Verbandsarbeit des DBwV.
Der Vorsitzende der StoKa Roding, Oberstleutnant Thomas Zimmermann, ging in seiner Eröffnungsrede auf Themen ein, die die Mitglieder derzeit besonders bewegen. Dazu zählten unter anderem die seit Jahren ungelöste Frage einer verfassungskonformen Alimentation sowie die weiterhin ausstehende Lösung bei den Mindestdienstzeiten für die Beförderung zum Stabsfeldwebel.
Kommandeur wirbt für eine starke Mitgliedschaft im DBwV
In seinem Grußwort würdigte der Kommandeur des Versorgungsbataillons 4 und Standortälteste Roding, Oberstleutnant Florian Beerenkämper, ausdrücklich die Arbeit der Mandatsträger des DBwV am Standort. Er hob deren engagierten Einsatz für die Interessen der Soldaten hervor und betonte, wie wichtig eine starke Interessenvertretung für die Angehörigen der Bundeswehr sei. Gleichzeitig warb er bei den bislang unentschlossenen Soldaten für eine Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband. Dabei machte er deutlich, dass die Durchsetzungsfähigkeit des Verbandes maßgeblich auf seiner großen Mitgliederbasis beruhe. Nur mit einer starken Gemeinschaft könne der DBwV gegenüber Politik und Öffentlichkeit mit Nachdruck die Anliegen der Soldaten vertreten.
Verbandsarbeit, die überzeugt
Der Vorsitzende der TruKa VersBtl 4, Oberstabsfeldwebel Tobias Manfred Müller, knüpfte an die Argumente seines Kommandeurs an. Er unterstrich die Bedeutung einer Mitgliedschaft im DBwV und verwies darüber hinaus auf weitere persönliche Vorteile für die Mitglieder. Hierzu zählten neben der individuellen Unterstützung auch die Anerkennung und Wertschätzung innerhalb des Verbandes. Ein sichtbares Beispiel hierfür war die Ehrung von Oberstabsfeldwebel Marcus Vogl, der für seine 25-jährige Mitgliedschaft mit der Treueurkunde des Verbandes ausgezeichnet wurde.
Mit dem Fassbier-Anstich durch den Kommandeur VersBtl 4 begann der gesellige Teil des Sommerfestes. Mit Burger vom Grill und zahlreichen Gesprächen bot sich den Gästen die Gelegenheit zum kameradschaftlichen Austausch.
Das Sommerfest verdeutlichte einmal mehr die vielfältigen Facetten der Kameradschaftsarbeit im DBwV. Zugleich zeigte sich der nachhaltige Erfolg des Engagements der Vorstände am Standort Roding: Mehr als 20 Soldaten entschieden sich beim Sommerfest für eine Mitgliedschaft im DBwV – ein besonderer Erfolg, der die hohe Akzeptanz und Überzeugungskraft der Verbandsarbeit vor Ort unterstreicht.
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