Die Sterbegeldversicherung des DBwV – viel besser als die Konkurrenz!

Es zeugt von Verantwortung, wenn Sie sich zu Lebzeiten Gedanken darüber machen, ob Ihre Liebsten im Todesfall finanziell abgesichert sind. Es ist beruhigend zu wissen, dass für den schlimmsten Fall vorgesorgt wurde. Denn in Deutschland gibt es eine Bestattungspflicht. Das heißt, die nächsten Verwandten – auch Geschwister – müssen für die Beerdigung aufkommen. Die Ausgaben für Sterbeurkunden, Erbschein, Grabstein, Trauerkarten und Blumenkränze summieren sich schnell zu mehreren Tausend Euro.

Auf ein gesetzliches Sterbegeld können Sie sich nicht verlassen, denn dieses wurde vor fast zehn Jahren abgeschafft. Allerdings erhalten Versorgungsempfänger gemäß Beamtenversorgungsgesetz § 18 (gilt auch für Soldaten) ein Sterbegeld in Höhe der zweifachen Bezüge, das aber zu versteuern ist. Um die Kosten für eine Beerdigung zu decken, empfiehlt sich daher der Abschluss einer Sterbegeldversicherung. Damit entlasten Sie Ihre Angehörigen bei den Kosten einer angemessenen und würdigen Bestattung.

Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Die Sterbegeldversicherung gehört zu den Risikoversicherungen und ist nicht mit der Risikolebensversicherung zu verwechseln. Beiden gemein ist, dass sie zu den Lebensversicherungen zählen, jedoch nicht als Geldanlage, sondern als Todesfallschutz dienen. Der Unterschied liegt in ihrem Zweck. Eine Risikolebensversicherung soll im Ernstfall die Hinterbliebenen mit einer hohen Versicherungssumme langfristig finanziell entlasten. Die Sterbegeldversicherung hingegen entlastet die Hinterbliebenen bei den Bestattungskosten.

Die Höhe des Beitrags hängt bei der Sterbegeldversicherung im Wesentlichen von der Höhe der Versicherungssumme, dem Leistungsumfang und dem Alter des Versicherungsnehmers sowie der Beitragszahlungsdauer und -art ab. Prinzipiell lässt sich sagen: Je höher die Versicherungssumme, die im Todesfall ausgezahlt wird und je älter die zu versichernde Person, desto höher ist der Beitrag.Die Beiträge der Sterbegeldversicherung des DBwV sind besonders günstig, da Sie von den besonderen Konditionen eines Gruppentarifs für die Mitglieder des Förderungsvereins der gemeinnützigen und mildtätigen Einrichtungen des Deutschen BundeswehrVerbands profitieren. Die Mitgliedschaft im Förderungsverein beträgt lediglich 0,10 Euro monatlich und wird mit dem Versicherungsbeitrag eingezogen.

Die Sterbegeldversicherung ist besser als ihr Ruf!

Für alle, die gesundheitlich vorbelastet nur wenig Geld übrig haben und möglichst früh voll abgesichert sein möchten, ist der Abschluss einer Sterbegeldversicherung absolut sinnvoll! Vielfach wird die Sterbegeldversicherung, aus unserer Sicht vollkommen unbegründet, in ein  schlechtes Licht gerückt. Dieses Thema wird sehr verallgemeinert und individuelle Umstände werden dabei viel zu wenig berücksichtigt. Ob und inwieweit eine Sterbegeldversicherung sinnvoll für Sie ist, hängt ganz allein von Ihren persönlichen Möglichkeiten und Vorstellungen ab.

Wenn Sie sich einmal damit beschäftigt haben, wie umfassend Beerdigungskosten sein können, dürfte Ihnen auch bekannt sein, dass diese schnell bis zu 5.000 Euro betragen können, die Ihre Hinterbliebenen zu tragen haben. In den Medien wird oft dazu geraten, statt einer Sterbegeldversicherung, einen gewissen monatlichen Beitrag einfach in Eigenregie zu sparen, zum Beispiel in Banksparplänen.

Alternativer Sparplan oder Risikolebensversicherung?

Nehmen wir einmal an, Sie schließen keine Sterbegeldversicherung ab und sparen in Eigenregie jeden Monat 50 Euro. Das sind im Jahr 600 Euro – ohne Zinsen. Einfach gerechnet, müsste man also mindestens erst einmal ca. acht Jahre sparen, um die Summe von 5000 Euro zu erreichen. Was ist wenn ein Todesfall bereits im dritten Jahr eintritt und Sie bis dahin nur eine Summe von 1800 Euro angespart haben? Die durchschnittliche Sterblichkeitsrate ist zwar angestiegen, aber wer weiß heute schon, ob man zu den Glücklichen zählt, die 90 Jahre und älter werden?

Bei der Wahl einer guten Sterbegeldversicherung, wie zum Beispiel die des DBwV, steht den Hinterbliebenen jedoch die volle Summe für eine Beerdigung bereits nach einem Jahr zur Verfügung (gestaffelte Leistung während der ersten zwölf Monate).

Oft wird auch argumentiert, statt einer Sterbegeldversicherung sollte man eine kleine Risikolebensversicherung abschließen, weil eine Risikolebensversicherung wesentlich günstiger als eine Sterbegeldversicherung ist. Grundsätzlich ist dieses Argument richtig. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass sich erst ältere Menschen für eine Sterbegeldversicherung interessieren und diese zusätzlich oft gesundheitlich vorbelastet sind, sodass der Abschluss einer Risikolebensversicherung für sie gar nicht mehr möglich ist. Hinzu kommt noch, dass Sie bei der Risikolebensversicherung auch einen Versicherungsablauf festlegen müssen, der bei den meisten Versicherungsgesellschaften mit 70 Jahren endet. Sollten Sie erst nach dem Ablauf versterben, war alles umsonst.

Der Sterbegeldversicherung des DBwV hingegen können Sie bis zu einem Alter von 80 Jahren beitreten und das ohne Gesundheitsprüfung.

Sterbegeldversicherung des DBwV – zusätzlich für einen guten Zweck

Die vom Versicherer laufend erwirtschafteten Überschüsse werden in Form einer Überschussbeteiligung weitergegeben und zusammen mit der jeweiligen Versicherungssumme im Leistungsfall ausbezahlt.

Mit der Sterbegeldversicherung des DBwV haben Sie jedoch die Möglichkeit, Teile der Überschussanteile dem Förderungsverein zu überlassen. Dieser setzt diese Mittel für satzungsgemäße Aufgaben ein, wie beispielsweise der Unterstützung der Heinz-Volland-Stiftung, Mildtätige Stiftung des Deutschen BundeswehrVerbands und der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V., Bildungswerk des Deutschen BundeswehrVerbands. Vielen unverschuldet in Not geratenen Soldaten konnte bisher durch diese Regelung geholfen werden. Dabei sollten wir auch niemals vergessen, dass Schicksalsschläge letztendlich jeden treffen könnten.

Zuverlässiger Partner in der Versicherungsbranche
 
Versicherungsträger der Sterbegeldversicherung des DBwV ist die DBV Deutsche Beamtenversicherung, welche bereits seit 1956 Partner des Deutschen BundeswehrVerbands ist.

Die wesentlichen Vorteile nochmals im Überblick:

  • Niedrige Beiträge
  • Überschussbeteiligung
  • Eintrittsalter bis 80 Jahre
  • Verzicht auf Gesundheitsprüfung, dadurch garantierte Aufnahme
  • Versicherungssumme bis 12.500 Euro
  • Keine Wartezeit
  • Doppeltes Sterbegeld bei Unfalltod (bei Eintrittsalter bis 74 Jahre)
  • Beitragszahlung entfällt ab einem Alter von 85 Jahren
Beispielrechnung Bestattungskosten
Einbettung am Sterbeort und Überführungca. 115 Euro
Eichensarg inklusive Ausstattungca. 1500 Euro
Kirchengebühren, Sargträgerca.  250 Euro
Kränze, Blumenschmuck auf dem Sargca. 350 Euro
Trauerdrucksachen (Anzeigen, Danksagungen)ca. 350 Euro
Beurkundungen, Gebührenca.  450 Euro
Grabanlage, Grabsteinca. 2000 Euro
Gesamtkosten5015 Euro