Ministerpräsident Horst Seehofer dankt den deutschen und amerikanischen Soldaten. (Quelle: Bundeswehr, Rabe)

Ministerpräsident Horst Seehofer dankt den deutschen und amerikanischen Soldaten. (Quelle: Bundeswehr, Rabe)

07.12.2016

Streitkräfteempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten

München. Der Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Horst Seehofer, würdigte am 14.11.2016 in der Münchner Residenz beim traditionellen Streitkräfteempfang die Leistungen von Soldaten der Bundeswehr und der in Bayern stationierten US-Streitkräfte.

Seehofer dankte den Soldaten für ihren engagierten und selbstlosen Einsatz zur Sicherung der Lebensgrundlagen in Sicherheit, Freiheit und Frieden.

Der Ministerpräsident stellte fest, dass die Bedeutung der Bundeswehr und der befreundeten amerikanischen Streitkräfte als Teil des westlichen Schutzschildes mit den aktuellen Herausforderungen wie den Konflikt in der Ukraine, den Bürgerkrieg in Syrien oder die terroristische Bedrohung durch den so genannten Islamischen Staat gestiegen sei.

Den dafür nötigen Rückhalt in der Bevölkerung erfahren die Soldaten der Bundeswehr und der amerikanischen Streitkräfte in Bayern.

Die Menschen in Bayern sind dankbar für die unbürokratische, schnelle Hilfe deutscher und amerikanischer Soldaten u.a. in 2016 bei der Unterstützung vor Ort bei der Hochwasserkatastrophe oder in anderen Ausnahmesituationen wie bei der Flüchtlingskrise.

In Anerkennung dieser außerordentlichen Leistungen verlieh Seehofer der 10. Panzerdivision zur Truppenfahne das Ehrenband des Bayrischen Ministerpräsidenten.

Markus Grübel, Parlamentarische Staatssekretär im BMVg, bekräftigte mit Blick auf unsichere und instabile politische Lagen in den verschiedenen Regionen der Welt den notwendigen Fortbestand der transatlantischen Partnerschaft als wesentliche Säule der gemeinsamen Sicherheitspolitik.

Die Bundeswehr leiste aktuell mit 3.500 Soldaten in 12 Auslandseinsätzen ihren Beitrag. Viele von ihnen seien auch in Bayern stationiert und hier zuhause.

Mit mehreren Milliarden Euro Investitionen in die Infrastruktur bis 2021 werde die Voraussetzungen für die Stationierung von künftig ca. 32.500 Angehörige der Bundeswehr in Bayern geschaffen, so Grübel.

Der DBwV nahm mit dem Landesvorsitzenden, Stabsfeldwebel a.D. Stärk, und weiteren Mandatsträgern von Landesvorstand und Kameradschaften aus Bayern am Soldatenempfang des Bayerischen Ministerpräsident teil.

Der Empfang des Bayerischen Ministerpräsidenten für Angehörige der Bundeswehr und der in Bayern stationierten befreundeten Streitkräfte wurde 1970 eingeführt und findet seit 1995 im zweijährigen Turnus statt.

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