Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
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Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
„Die Vorurteile gegenüber Transgender-Personen sind groß – das hat mich zerrissen. Ich hatte das Gefühl, dass ich dagegen angehen muss“, sagt Stabshauptmann Claudia Schalling. Sie ist Ansprechpartnerin für Transgender-Angelegenheiten der Bundeswehr.Schalling ist Anlaufstelle für alle, die Fragen zur Geschlechtsidentität haben oder Unterstützung bei ihrer Transition suchen. „Zu mir kommen Soldatinnen und Soldaten, die transgender sind, aber auch Vorgesetzte, die einfach Fragen haben“, erklärt Schalling. Der Bedarf sei groß.
Claudia Schalling hat selbst eine Transgender-Geschichte: Sie trat 1985 in die Bundeswehr ein – damals noch als Mann. Bis zu ihrem Outing vergingen viele Jahre. „Ich spielte die Rolle, die man von mir erwartet hat“, erinnert sie sich. 44 Jahre lebte sie als Mann. Nun lebt Schalling bereits seit über zehn Jahren als Frau. „Ich hätte mir damals genauso eine Anlaufstelle gewünscht“, sagt sie. Ihre eigene Transgender-Geschichte hilft ihr bei der Arbeit: „Den Menschen, die mich anrufen, hilft es ungemein, wenn ich auch etwas von meiner eigenen Geschichte teile“, erzählt Schalling.
Zu Schallings Aufgaben gehört vor allem die Aufklärung und das Beantworten organisatorischer Fragen. „Ich bin aber auch mal Kummerkasten und Seelsorgerin“, sagt sie. Wie lange Stabshauptmann Schalling die Menschen betreut, ist dabei sehr unterschiedlich: „Es gibt Personen, denen gebe ich ein oder zwei Ratschläge, und die gehen dann ihren Weg. Andere begleite ich länger.“
In dieser Podcast-Folge erzählt Claudia Schalling, warum diese Ansprechstelle so wichtig ist und welche Herausforderungen Transgender-Personen in der Bundeswehr überwinden müssen.
Es ist bereits das zweite Mal, dass wir mit Stabshauptmann Claudia Schalling sprechen. In der ersten Folge erzählt sie von ihrer eigenen Transgender-Geschichte. Zum Podcast geht es HIER.Kontakt zu Stabshauptmann Claudia Schalling, Ansprechstelle für Transgenderangelegenheiten:Zentrum Innere FührungVon-Witzleben-Straße 1756076 KoblenzMobil: +49 (0) 151 200 76 0 74ZInfueTransgender@bundeswehr.org
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