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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundeswehr soll laut einem Zeitungsbericht bis 2025 auf 203.000 Soldaten wachsen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wolle gegenüber der bisherigen Planung 5.000 weitere militärische Stellen schaffen, berichtete die «Bild am Sonntag» (25. November 2018). Bislang ist vorgesehen, dass die Bundeswehr bis 2024 von heute gut 180.000 auf 198.000 aktive Soldaten wächst. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte, dass sich am Mittwoch das sogenannte Personalboard trifft, das laut «Bild am Sonntag» eine Aufstockung beschließen soll. Zu den genannten Zahlen äußerte der Sprecher sich aber nicht. Seit Ende des Kalten Krieges war die Bundeswehr über viele Jahre schrittweise verkleinert worden - am Tag der Wiedervereinigung 1990 bestand sie noch aus 585.000 Soldaten. 2016 hatte das Ministerium dann das Ende des Schrumpfkurses eingeleitet, seitdem soll der Personalbedarf regelmäßig überprüft und angepasst werden. Allerdings gibt es auch Zweifel, wie die Bundeswehr die neuen Posten besetzen will. «Auf die Personalgewinnungsstrategie der Ministerin bin ich gespannt», erklärte der SPD-Verteidigungspolitiker Thomas Hitschler bei Twitter. «Es ist aktuell kaum machbar, den Bedarf an militärischem Personal zu decken», so der Bundestagsabgeordnete. Die Zeitung nannte eine Zahl von gut 22.600 Dienstposten für Offiziere und Unteroffiziere, die Stand September nicht besetzt gewesen seien. Der Ministeriumssprecher bestätigte diese Zahl nicht - wies aber darauf hin, dass beispielsweise die Ausbildung eines Feldwebels drei Jahre dauere. Wenn es vakante Stellen gebe, bedeute dies nicht, dass dafür nicht schon Personal eingestellt worden sei. Der Vorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, André Wüstner, sagte der «Bild am Sonntag», die Truppe gehe «auf dem Zahnfleisch». «Der personelle Aufwuchs ist wichtig, wird aber nur gelingen, wenn die Attraktivität der Bundeswehr weiter steigt, und man wieder von Konkurrenzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt sprechen kann.»
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