Für Veteranen - Hilfsangebote

Hilfsangebote für einsatzgeschädigte Betroffene sowie ihre Angehörigen

Angebote der Bundeswehr

1. Deutscher BundeswehrVerband e.V. (DBwV)
Der DBwV ist seit 1956 die Interessenvertretung aller Angehörigen der Bundeswehr sowie ihrer Familienangehörigen und Hinterbliebenen gegenüber Parlament, Regierung und Öffentlichkeit. Dabei ist er unabhängig von der politischen und militärischen Führung sowie von den politischen Parteien. Er gewährt seinen Mitgliedern Rechtsberatung und Rechtsschutz in Angelegenheiten, die im Zusammenhang mit deren Dienstverhältnis als Soldat oder Zivilbeschäftigter der Bundeswehr stehen – also zum Beispiel auch zum Wehrdienstbeschädigungsverfahren. Zusätzlich bieten die Vertragsanwälte des DBwV Mitgliedern eine kostenlose Erstberatung in allen im Zusammenhang mit dem Dienst stehenden Angelegenheiten.

Ansprechpartner Rechtsberatung DBwV: Kontakt Abteilung Recht - Deutscher BundeswehrVerband (dbwv.de)

Liste Vertragsanwälte >>

2. PTBS-Beauftragter
Um Versorgung und Betreuung zu koordinieren und Hilfesuchenden eine zentrale Ansprechstelle zu bieten, wurde 2010 der erste Beauftragte für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte eingesetzt. Sein Auftrag liegt u.a. darin, konkrete Handlungsbedarfe im Vorsorge-, Betreuungs-, Behandlungs- und Versorgungsmanagements aufzuzeigen. Er berät und informiert die Leitung des BMVg in grundlegenden Fragen zu einsatzbedingten psychischen Erkrankungen und ist mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zentrale Ansprechstelle für Betroffene sowie deren Angehörige.

Erreichbar unter: BMVGBeauftrPTBS@bmvg.bund.de

3. Trauma-Hotline bei PTBS
Die Trauma-Hotline der Bundeswehr ist für Betroffene und ihre Angehörigen 24 Stunden am Tag gebührenfrei erreichbar.

Tel. +49 800 588 7957

4. Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr
Sozialdienst der Bundeswehr

Der Sozialdienst der Bundeswehr wurde als Ausdruck der Fürsorgepflicht des Dienstherrn und Arbeitgebers Bundeswehr eingerichtet.  Er besteht aus Fachpersonal, das über sozialrechtliche sowie spezielle Fachkenntnisse in psychosozialen Angelegenheiten verfügt und bietet sowohl aktiven als auch ehemaligen Angehörigen der Bundeswehr sowie ihren Familien Beratung und Betreuung in sozialen Angelegenheiten. Die Sozialdienste der Bundeswehr sind flächendeckend im gesamten Bundesgebiet bei den Bundeswehr-Dienstleistungszentren sowie bei den Bundeswehr-Krankenhäusern eingerichtet.

Über die telefonische, zentrale Vermittlung oder die Website des Sozialdienstes können Betroffene Adresse und Telefonnummer des für sie zuständigen Sozialdienstes am Standort ermitteln.

Zur Homepage: www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/der-sozialdienst-der-bundeswehr


5. Zentrale Ansprech-, Leit- und Koordinierungsstelle für Menschen, die unter Einsatzfolgen leiden (ZALK)
Kernauftrag der ZALK ist die Bearbeitung aller Anliegen und Anträge nach dem Einsatzweiterverwendungsgesetz (Einsatz-WVG) von aktiven sowie ehemaligen Soldatinnen und Soldaten. Übergeordnetes Ziel dieses Gesetztes ist die Wiederherstellung der Dienst- beziehungsweise Arbeitsfähigkeit von Einsatzgeschädigten. Darüber hinaus berät und informiert die ZALK alle am Verfahren beteiligten Stellen einschließlich der Antragstellerinnen und Antragsteller.

Erreichbar unter: BAPersBwZALK@bundeswehr.org

6. Sanitätsdienstliche Koordinierungs- und Ansprechstelle fu?r Einsatzgeschädigte (SKAE)
Kernauftrag der SKAE ist die Ausgestaltung des ambulanten Anteils zur Sicherstellung der umfassenden sanitätsdienstlichen Betreuung, Versorgung und Behandlung. Sie unterstützt im Sinne eines patientenorientierten Fall-Managements medizinische Untersuchungen und Behandlungen sowie Maßnahmen der medizinischen und biopsychosozialen Rehabilitation durch ein effektives Informationsmanagement für Betroffene, Familienangehörige, beteiligte Vorgesetzte und das beteiligte Fachpersonal. Unter der Hotline erhält man Auskünfte rund um medizinische Behandlung und Unterstützung bei PTBS.

Erreichbar unter: +49 6432 940 2535

7. Fachberatungsseminar „Betreuung und Fürsorge unter einem Dach“
Die Behandlung einer posttraumatischen Belastungsstörung ist in der Regel langwierig. Betroffene werden daher nach ihrer Erstbehandlung durch verschiedene Nachsorgemaßnahmen weiter betreut. Das Fachberatungsseminar „Betreuung und Fürsorge unter einem Dach“ richtet sich an Einsatzgeschädigte, die ihre Therapiemaßnahmen abgeschlossen haben oder in der Therapie bereits weit fortgeschritten sind. Auch die Angehörigen können an diesem Seminar teilzunehmen.

Erreichbar unter: Fachberatungsseminarbetreuungundfuersorge@bundeswehr.org

8. Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD)
Der Berufsförderungsdienst (BFD) der deutschen Bundeswehr berät und fördert Soldatinnen und Soldaten vom Beginn ihrer militärischen Dienstzeit bis zur Eingliederung in den zivilen Arbeitsmarkt nach Dienstzeitende. Er umfasst Beratung in Fragen der schulischen und beruflichen Bildung sowie die Eingliederung in das zivile Erwerbsleben, die Teilnahme an dienstzeitbegleitenden Bildungs- und Eingliederungsmaßnahmen, den Besuch von Lehrgängen an einer Bundeswehrfachschule, die Förderung der beruflichen Bildung sowie die Förderung der beruflichen Bildung. Das Betriebliche Eingliederungsmanagement gehört ebenfalls zum Portfolio des BfD und ist ein gesetzlich zugesichertes Unterstützungs¬angebot des Dienstherrn bzw. Arbeitgebers an alle zivile Beschäftigte. Der BFD unterstützt die berufliche Rehabilitation einsatzgeschädigter Soldatinnen und Soldaten, indem Betroffene Auskünfte zu allen Fragen rund um die zivilberufliche Eingliederung bei PTBS erhalten.

Erreichbar unter: BAPersBwII2.2BFD@bundeswehr.org

9. Psychotraumazentrum im Bundeswehrkrankenhaus Berlin
Das Psychotraumazentrum des Bundeswehrkrankenhauses Berlin ist eine Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie mit einer Spezialisierung auf Soldatinnen und Soldaten sowie andere Einsatzkräfte. Neben der Behandlung von allgemeinpsychiatrischen Erkrankungen, wie Depressionen, Sucht- und Angsterkrankungen, liegt der Behandlungsschwerpunkt der Klinik in der Therapie von belastungsreaktiven Störungen, wie posttraumatischen Belastungsstörungen. Auch die Forschung rund ums Thema PTBS steht hier im Fokus.

Erreichbar unter: bwkrhsberlinpsychotraumazentrum@bundeswehr.org

10. Personal-/ Vertrauensärztlicher Dienst der Bundeswehr
Der Personal-/ Vertrauensärztliche Dienst ist einer der ersten Anlaufstellen für an PTBS erkrankte zivile Beschäftigte der Bundeswehr. Das medizinische Fachpersonal unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht. Betroffene erhalten auch Unterstützung bei der Wiedereingliederung in das Berufsleben sowie bei medizinischer und beruflicher Rehabilitation.

Erreichbar unter: BAIUDDLI3@bundeswehr.org

11. Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw)
Bei allgemeinen oder konkreten Fragen zum WDB-Verfahren mit Einsatzbezug hilft das BAPersBw Betroffenen weiter.

Erreichbar unter: BAPersBwVII2.2Einsatz@bundeswehr.org

Ehemalige Soldatinnen und Soldaten mit bereits anerkannter Wehrdienstbeschädigung können sich bei Fragen ihrer nachwehrdienstlichen Versorgung hier melden:

Erreichbar unter: BAPersBwVII2.3@bundeswehr.org

12. Bundeswehr Sozialwerk

Das Bundeswehr Sozialwerk setzt sich seit seiner Gründung 1960 für Menschen der Bundeswehr ein, die unschuldig in Not geraten sind. Ein großer Fokus wird auf den Beitrag zu besserer Vereinbarkeit von Familie und Dienst gelegt. So ist die Bezuschussung von Urlauben in eigenen Ferienanlagen für einkommensschwächere Familien das Markenzeichen des Bundeswehr Sozialwerkes. Durch die erfolgreiche „Aktion Sorgenkinder“ ermöglicht der Verein seit vielen Jahren, körperlich und/oder geistig behinderten Kindern von Bundeswehrangehörigen für einige Wochen im Jahr die Teilnahme an speziellen Freizeiten.

Zur Homepage: www.bundeswehr-sozialwerk.de

13. Familienbetreuungsorganisation

Die Familienbetreuungsorganisation ist eine Einrichtung der Bundeswehr, die sich bei längerer Abwesenheit des Bundeswehrangehörigen um die Betreuung und Fürsorge der Angehörigen und Familien kümmert. Das Betreuungsangebot gilt sowohl für die Zeit des Einsatzes, der Mission, der Ausbildungsfahrt ins Ausland als auch bei Übungen von mehr als 30 Tagen. Aber auch während des Dienstes im Inland sind 32 hauptamtliche Familienbetreuungszentren sowie bis zu 50 nebenamtliche Familienbetreuungsstellen jederzeit ansprechbar.

Zur Homepage: www.bundeswehr.de/familienbetreuung

 

Angebote weiterer Organisationen

1. Netzwerk der Hilfe

Im Netzwerk der Hilfe engagieren sich verschiedene Organisationen, Vereine und Initiativen, um unter anderem PTBS-Betroffene und deren Familien zu unterstützen. Großteils ehrenamtlich leisten sie soziale, finanzielle oder menschliche Hilfen und ergänzen die Fürsorge und die Betreuung der Bundeswehr.

Erreichbar unter: info@bundeswehr-netz.de

2. Projekt Seelsorge

Das „Arbeitsfeld Seelsorge für unter Einsatz- und Dienstfolgen leidende Menschen“ (ASEM) bietet traumatisierten Soldatinnen und Soldaten mit ihren Familien die Möglichkeit, an Seminaren und Auszeiten vom Alltag teilzunehmen. Dadurch sollen Betroffene in die Lage versetzt werden, sich als Familie und als Partner zu stabilisieren und das Leben mit dem Trauma zu bewältigen.

Erreichbar unter: ProjektSeelsorge@bundeswehr.org

3. Bundeswehr-Sozialwerk e.V.

Das Bundeswehr-Sozialwerk e.V. unterstützt Angehörige der Bundeswehr finanziell und materiell, falls sie ein Handicap haben, unverschuldet in eine Notlage geraten, bei Auslandseinsätzen verwundet worden oder Hinterbliebene von gefallenen Soldatinnen/Soldaten sind.

Erreichbar unter: bwsw@bundeswehr.org

4. Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (EAS)

Die EAS engagiert sich seit 1957 als selbstständige und gemeinnützige Organisation in der Betreuung der Bundeswehrangehörigen und ihrer Familien. Sie gestaltet bedarfsgerechte Angebote aus den Bereichen Bildung, Familie, Kultur und Sport und unterstützt die Bundeswehr bei der Seelsorge und Betreuung. Mit regionalen und überregionalen Betreuungsprogrammen ermöglicht die EAS einen Ausgleich vom Dienst und stärkt soldatische sowie familiäre Gemeinschaften. Dabei richtet sie ihre Angebote stets als Einladung an alle Menschen in der Bundeswehr, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Konfession oder ihrem militärischen Rang.

Erreichbar unter: Info@EAS-Berlin.de

5. Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS)

Die KAS ist die Betreuungsorganisation des Katholischen Militärbischofs und unterstützt die Bundeswehr in Betreuungs- und Fürsorgeaufgaben für die Soldatinnen und Soldaten. Sie leistet diakonische Arbeit und gestaltet an den Bundewehrstandorten im Inland Familien-, Kultur-, Sport- und Bildungsprojekte. Mit der OASE-Einsatzbetreuung, einer Initiative von EAS und KAS, werden Soldatinnen und Soldaten in ihren Missionen weltweit begleitet.

Alle Projekte der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung werden im Schulterschluss mit den Militärseelsorgern und den zuständigen Dienststellen der Bundeswehr entwickelt.

Erreichbar unter: Info@KAS-Soldatenbetreuung.de

6. Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V.

Seit seiner Gründung 1957 hat sich der Verein zur Aufgabe gesetzt, in Not geratene Soldatinnen und Soldaten sowie ihre Familien rasch und zielgerichtet zu unterstützen. Hierzu zählen schnelle sowie unbürokratische finanzielle Hilfen bei Behinderungen, schweren Krankheiten, Unfällen, Unglücken, Todesfällen und anderen Schicksalsschlägen sowie bei im

Einsatz verletzten, geschädigten und gefallenen Soldatinnen/Soldaten. Hierbei ist es unerheblich, ob die Ursache im oder außerhalb des Dienstes, im Einsatz oder gar im häuslichen Bereich zu finden ist.

Erreichbar unter: soldatenhilfswerk@bmvg.bund.de

7. Psycho-Soziale Kameraden Hilfe des Reservistenverbandes (PSKH)

Die Psycho-Soziale Kameradenhilfe ist ein Netzwerk des Reservistenverbandes zur Unterstützung von einsatzgeschädigten Reservistinnen und Reservisten sowie deren Familien. Die PSKH-Beauftragten stehen als erster Ansprechpartner zur Verfügung und unterstützen Betroffene, indem sie sie an geeignete Anlaufstellen innerhalb und außerhalb der Bundeswehr verweisen.

Erreichbar unter: Kameradenhilfe.BUND@pskh.reservistenverband.de; Kameraden-hilfe.AG@pskh.reservistenverband.de

8. TelefonSeelsorge

Die TelefonSeelsorge ist ein Netzwerk von Stellen in Deutschland. In diesen Stellen arbeiten festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ausgebildete Ehrenamtliche mit ganz unterschiedlichen Lebens- und Berufskompetenzen. Die TelefonSeelsorge ist Tag und Nacht erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen. Das Angebot gilt für alle, egal ob alt oder jung, ob Berufstätiger, Hausfrau, Auszubildende oder Rentner, ob evangelisch, katholisch, Angehörige einer anderen Glaubensgemeinschaft oder ohne Kirchenzugehörigkeit. Die anfallenden Gesprächsgebühren aus dem Festnetz übernimmt die Deutsche Telekom AG. Bei Handyanrufen können je nach Tarif der Anruferin/des Anrufers Gebühren anfallen. Auch Online-Beratungen sowie Vor-Ort-Beratungen werden angeboten.

Zur Homepage: www.telefonseelsorge.de

Erreichbarkeiten der Hotline:

Tel. 0800.1110111

Tel. 0800.1110222

Tel. 116.123

9. Suchtselbsthilfe Bundeswehr e.V.

Suchtselbsthilfe Bundeswehr e.V. ist ein bundesweit organisierter Verein von freiwilligen Frauen und Männern aus dem Bereich der Bundeswehr und deren Angehörigen, die überwiegend aus eigener Betroffenheit heraus handeln. Sie informieren und beraten bei Abhängigkeitsfragen, begleiten auf dem Weg der Genesung und betreuen Betroffene sowie Angehörige.

Zur Homepage: www.suchtselbsthilfe-bundeswehr.de

10. Verein Angehörige traumatisierter Einsatzveteranen und Einsatzkräfte e.V.

Der Verein Angehörige traumatisierter Einsatzveteranen und Einsatzkräfte e.V. (A.T.E.K.) ist ein 2023 gegründeter Verein, der sich zum Ziel setzt, traumatisierte Betroffene und ihre Angehörigen bei der Bewältigung ihrer Erfahrungen zu unterstützen. So werden Online-Selbsthilfegruppen und psychologische Beratungen – auch für Kinder und Jugendliche – von ehrenamtlichem Fachpersonal angeboten. Ferner möchte der Verein, Bildung und Aufklärung für die Belange von Veteranen und Einsatzkräften in der Gesellschaft schärfen. Hierfür werden Bildungsprogramme angeboten.

Zur Homepage: www.ehefraueineseinsatzveteranen.de

 

Angebote Behandlung und Therapie

1. Psychotherapeutische-Informationsdienst (PID)
Der PID ist ein Dienstleistungsangebot der Deutschen Psychologen Akademie des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP). Hier können Betroffene kompetente Beratung zur Wahl geeigneter Therapeutinnen und Therapeuten erhalten sowie in der Datenbank kostenlos auf Therapeutensuche gehen.

Zur Homepage: www.psychotherapiesuche.de

Erreichbar unter: pid@psychologenakademie.de

2. Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT e.V.)
Hier können sich Betroffene über Traumafolgeschäden infomieren und eine große Auswahl an Hilfelinks sowie Kontaktdaten diverser Beratungsstellen finden. Auch Therapeutinnen und Therapeuten können nach Ort gefiltert gesucht werden.

Zur Homepage: www.degpt.de

Erreichbar unter: info@degpt.de

3. Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
In 2003 von den Präsidentinnen und Präsidenten von neun Landespsychotherapeutenkammern gegründet, gehören der BPtK mittlerweile alle zwölf Landespsychotherapeutenkammern an. Der Zweck der Arbeitsgemeinschaft ist der ständige Erfahrungsaustausch unter den Psychotherapeutenkammern, die gegenseitige Abstimmung ihrer Ziele und Tätigkeiten sowie die gemeinsame Vertretung ihrer Anliegen.

Zur Homepage: www.bptk.de

Erreichbar unter: info@bptk.de

 

Stiftungen

1. Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS)
Die 2013 gegründete Stiftung hat sich die Förderung der gesellschaftlichen Anerkennung aktiver Soldatinnen und Soldaten sowie Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr zum Ziel gesetzt. Bundeswehrangehörige sollen als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft wahrgenommen werden und Anerkennung für ihren Dienst erfahren. Schnelle unbürokratische Betreuungsleistungen gehören ebenso zu ihrem Wirken wie die Bewahrung einer Gedenkkultur für gefallene Soldatinnen und Soldaten.

Zur Homepage: www.soldaten-veteranenstiftung.de

Erreichbar unter: svs@dbwv.de

2. Deutsche Härtefallstiftung
Die Deutsche Härtefallstiftung hilft seit ihrer Gründung 2012 Menschen in außergewöhnlichen Notlagen, die aufgrund der Ausübung ihrer dienstlichen Pflichten entstanden sein könnten. Unterstützt werden aktive und ehemalige Bundeswehrangehörige, ehemalige Angehörige der NVA sowie deren Familienangehörige und Hinterbliebene.

Zur Homepage: www.haertefall-stiftung.de

Erreichbar unter: mail@haertefal-stiftung.de