Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Unglück ist schnell passiert: Gesundheitliche Probleme oder auch ein unerwarteter materieller Schaden können uns und unsere Familien von einem Tag auf den anderen unverschuldet in schwere, auch finanzielle Not stürzen.
Durch die Auslandseinsätze der Bundeswehr in aller Welt - von Kambodscha bis Afghanistan - hat sich das persönliche Risiko für uns Soldatinnen und Soldaten in den vergangenen Jahren dramatisch erhöht. Tod und Verwundung an Körper und Seele sind heute leider wieder tragische Begleiter des Soldatenberufes.
Wo Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien in Not geraten, kann die Heinz-Volland-Stiftung helfen. In mehr als 1.300 Fällen ist das bereits geschehen. Seit ihrer Gründung 1977 hat die Mildtätige Stiftung des Deutschen BundeswehrVerbandes bereits mit Spenden in Millionenhöhe und viel ehrenamtlichem Engagement bedürftige Soldatinnen und Soldaten, Kameradinnen und Kameraden im Ruhestand, deren Familienangehörige und Hinterbliebenen unterstützt.
Die Hilfe der Heinz-Volland-Stiftung ist vielfältig. Ob Hilfe bei Zuzahlungen für unerschwingliche Medikamente oder Beteiligung an den Therapiekosten bei schwerer Erkrankung oder finanzielle Unterstützung, wenn die eigenen vier Wände durch Unwetter oder Feuer schweren Schaden nehmen – unsere Stiftung kann in diesen und vielen anderen Fällen die schlimmste Not lindern.
Wir bedanken uns auf das herzlichste für die bislang sehr hohe Spendenbereitschaft im Kreise der Mitglieder des Deutschen BundeswehrVerbandes und die vielfältige ehrenamtliche Unterstützung. Natürlich wünschen wir uns, dass Sie auch weiterhin mit Ihrer Spende und tatkräftigem Engagement helfen, Schicksalsschläge bei Soldatinnen und Soldaten, zivilen Angehörigen und deren Familien zu lindern.
Ihr Stiftungsvorstand
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