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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Christoph Heusgen bei seinem Abschied von der Münchner Sicherheitskonferenz. Foto: picture alliance/dpa/Sven Hoppe
Emotionaler Abschied von der Münchner Sicherheitskonferenz: Christoph Heusgen wird als Leiter des hochkarätigen Expertentreffens vom früheren NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg abgelöst.
München. Nach drei Jahren an der Spitze der Münchner Sicherheitskonferenz ist Christoph Heusgen mit viel Applaus verabschiedet worden. Dem 69-jährigen früheren Top-Diplomaten und Berater von Kanzlerin Angela Merkel kamen bei seiner Abschiedsrede im Hotel Bayerischer Hof die Tränen. Sein Nachfolger Jens Stoltenberg sagte, Heusgen habe das weltweit wichtigste Expertentreffen zur Sicherheitspolitik „stärker, breiter und besser“ gemacht. Es sei für ihn nun leicht, auf dieser „exzellenten Arbeit“ aufzubauen.
Der frühere NATO-Generalsekretär Stoltenberg übernimmt die Konferenzleitung zwar mit sofortiger Wirkung, lässt sie aber zunächst für ein halbes Jahr ruhen, weil er als Finanzminister in eine Übergangsregierung seines Heimatlandes Norwegen berufen wurde. Der 65-Jährige wird aber wie geplant die nächste Sicherheitskonferenz im Februar 2026 organisieren und leiten.
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