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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Einem Medienbericht zufolge haben die Ergebnisse der Bestandsaufnahme Verteidigungsministerin Christine Lambrecht missfallen - im BMVg soll nun nachgearbeitet werden. Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke
Mit dem Amtsantritt von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hieß es bei der Bundeswehr „alles zurück auf Null“ – zumindest betraf dies die Reformpläne ihrer Vorgängerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Das „Eckpunktepapier“ von AKK – es landete im Papierkorb. Lambrecht ordnete eine umfassende Bestandsaufnahme an, um herauszufinden, wie die Truppe für die Landes- und Bündnisverteidigung wieder fit gemacht werden kann.
So weit, so gut – für Ende November wurden die Ergebnisse der Bestandsaufnahme endlich erwartet. Doch daraus wird zumindest zunächst nichts: Einem Bericht des „Business Insider“ zufolge hat Lambrecht ihr Ministerium zur Nacharbeit verdonnert – sie ist demnach unzufrieden mit den Ergebnissen, die ihre Experten zusammengetragen haben. Der „Business Insider“ will erfahren haben, dass das vorgelegte Dokument der Ministerin zu schwammig sei, es soll lediglich Prüfaufträge statt konkreter Empfehlungen enthalten.
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