70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Menschen. In Uniform.
„Gorch Fock“ gewinnt Wettfahrt mit Schwesterschiffen in Nordamerika
NATO-Gipfel in Ankara: Allianz setzt auf mehr Verteidigung, industrielle Stärke und Zusammenhalt
Auf einmal ist Grönland wieder Thema
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Veteranen haben etwas zu sagen: Der Rapper und Afghanistan-Veteran Mazibora eröffnete den Veteranentag in Berlin gemeinsam mit der Big Band der Bundeswehr. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Es war der erste Gänsehautmoment auf der Zentralveranstaltung des ersten Nationalen Veteranentages in Berlin: Als Rapper Mazibora zusammen mit der Big Band der Bundeswehr auf die Bühne trat, schallten kraftvolle Beats über das Gelände – und mit ihnen eine Botschaft, die im Gedächtnis bleibt. Sein neuer Song, eigens produziert für diesen historischen Tag, ist eine Hommage an Kameradschaft, Einsatzbereitschaft und Respekt. Ein stolzes Statement: „Wir sind hier. Wir stehen zusammen.“
Unterstützt wurde das Projekt vom Deutschen BundeswehrVerband, insbesondere vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert, der Maziboras Vision von Anfang an mittrug: „Kunst kann Brücken schlagen, wo Worte fehlen“, so Bohnert. „Maziboras Songs zeigen, was viele unserer Kameradinnen und Kameraden bewegt – roh, echt, wichtig.“
Die musikalische Klasse der Big Band der Bundeswehr gab den wuchtigen Worten den passenden Sound. Zwischen Bläsersätzen und Beatdrops wurde das Berliner Publikum Zeuge eines künstlerischen Kraftakts, der klarmacht: Veteranen sind nicht stumm. Sie haben etwas zu sagen.
Mazibora gibt dieser neuen Veteranengeneration eine Stimme – ungeschönt, laut und mit Haltung. Und vielleicht ist genau das der große Gewinn des neuen Veteranentags: dass er Raum gibt – für Trauer, Stolz, Wut und Heilung. Und manchmal eben auch für Rap.
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