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Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die 2. Kompanie des Aufklärungsbataillons 6 schult Fähigkeiten im Rahmen der Freund-Feindkennung neuerdings per Quartett. Foto: Bundeswehr/Oliver Radulovic
„Gewicht, 10,78 Tonnen“ – „Verdammich, meiner hat weniger“: So oder ähnlich klingt es wohl gerade aus den Dienstzimmern der 2. Kompanie des Aufklärungsbataillons 6 im schleswig-holsteinischen Eutin.
Die Soldatinnen und Soldaten des Aufklärungsbataillons „Holstein“ haben eine Lernhilfe entwickelt, um ihr Wissen über Waffensysteme und Fahrzeuge zu schulen. Für Aufklärer ist es unabdingbar, sich mit technischen Details und Ausstattungen möglicher Feindkräfte auszukennen und quasi auf den ersten Blick eine Lage fundiert in Aufklärungsmeldungen beschreiben zu können. Das Ganze findet nun spielerisch in Form eines Quartetts den Weg in die Ausbildung.
Die Idee zum Quartett gab es bereits 2019 im dritten Spähzug der „Roten Zwoten“, wie die Aufklärer ihre 2. Kompanie nennen. Nach Zusage der finanziellen Mittel wurden 250 Exemplare des Kartenspiels in Auftrag gegeben, 200 für die Heeresaufklärungstruppe in Munster, die restlichen 50 für das Aufklärungsbataillon 6.
Im Moment geht es auf den 32 Spielkarten rund um Fahrzeuge der Kräfte Rot und Blau, wobei rot die Fahrzeuge und Waffensysteme sowjetischer und postsowjetischer Bauart beschreiben, während blau die eigenen Systeme vorstellt. Das lässt sich also in Zukunft noch um vielfache Farben bzw. Nationen erweitern, erklärt das Heer in seinem aktuellen Bericht zum Spiel. Das Resümee der ersten Truppentests sei „Spitze“.
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