Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hauptfeldwebel Daniel Wirth war der erste Angehörige des KSK, der in Afghanistan gefallen ist. Foto: DBwV
Es ist ein trauriger Jahrestag: Am 4. Mai 2013, heute vor neun Jahren, fiel Daniel Wirth beim Einsatz in Afghanistan. Der 32-jährige Hauptfeldwebel war der erste Angehörige des KSK, der im ISAF- Einsatz fiel.
Das KSK hatte an jenem Tag afghanische Kräfte bei einer Operation nördlich vom OP North begleitet. Nachdem die afghanische Sondereinheit in ein Gefecht geriet, leistete die US-Luftwaffe Luftnahunterstützung. Als die deutschen Soldaten anschließend das Areal erkundeten, eröffnete ein Aufständischer das Feuer. Daniel Wirth wurde aus nächster Nähe getroffen und verstarb noch am Ort. Ein weiterer Kamerad wurde schwer verwundet. Wirth war der letzte deutsche Soldat, der beim Einsatz in Afghanistan fiel.
Für den Deutschen BundeswehrVerband ist es eine Pflicht, die Erinnerung an die Gefallenen zu wahren. Die Worte des Bundesvorsitzenden, Oberst André Wüstner, zum Tod von Daniel Wirth haben nichts von ihrer Gültigkeit verloren: „Sein tragischer Tod führt uns eines ganz klar vor Augen: Auch die beste Ausbildung bietet keinen absoluten Schutz. Der Beruf des Soldaten bleibt lebensgefährlich. Schon aus diesem Grund verdienen die Menschen der Bundeswehr Rückhalt und Anerkennung der Gesellschaft und die maximale Unterstützung der Politik.“
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