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Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
München. Noch bis zum 4. August dieses Jahres können Besucher die Ausstellung „Operation Finale“ mit dem Titel „How to catch a Nazi“ im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst (SMÄK) in München besichtigen. Auch der Bundesvorsitzende, Oberst Andre Wüstner, war zur Eröffnung der Ausstellung einer der zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. „Eine sehr beeindruckende Ausstellung“, so Wüstner im vergangenen November. Der Deutsche BundeswehrVerband ist Partner der Ausstellung.
Der Eichmann-Prozess, der 1961 in Jerusalem geführt wurde, gilt bis heute als historischer Erfolg des Staates Israel bei der internationalen Verfolgung und Verurteilung von Holocaust-Verantwortlichen. Die Ausstellung „Operation Finale“ zeigt, wie Adolf Eichmann am 11. Mai 1960 in Buenos Aires von Zielfahndern des israelischen Geheimdienstes Mossad gefasst, nach Israel ausgeflogen und dort am 11. April 1961 vor Gericht gestellt wurde.
Eichmann wurde am 15. Dezember 1961 vom Jerusalemer Bezirksgericht zum Tode verurteilt. Am 1. Juni 1962 wurde der Organisator der Judenvernichtung gehängt.
Bislang besuchten rund 10.000 Menschen die Ausstellung - tendenz steigend, teilte das Museum mit.
Die Ausstellung zeigt Fotos, Briefe und persönliche Geschichten, die die Herausforderungen und Erfolge der Nazi-Jagd veranschaulichen. Besucher haben die Möglichkeit, in die Welt der Ermittler, Ankläger und Überlebenden einzutauchen, die sich gegen das Vergessen und die Verdrängung der Vergangenheit gestellt haben. Ein zentrales Thema der Ausstellung ist die Zusammenarbeit verschiedener Nationen und Organisationen bei der Suche nach Kriegsverbrechern. Darüber hinaus wirft die Ausstellung wichtige Fragen über die moralische Verantwortung, die mit der Verfolgung von NS-Verbrechern verbunden sind. Besucherinnen und Besucher werden dazu eingeladen, über Themen wie Vergeltung, Vergebung und historische Gerechtigkeit nachzudenken.
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