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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit Jahrzehnten immer dabei: die EPa. So auch hier in der Mittagspause während eines Manövers im Oktober 1962 in Neumünster. Foto: Bundeswehr/Strack
Die EPa heißt jetzt – EPa. Die Abkürzung bleibt bestehen, aber die Einmannpackung heißt nun Einpersonenpackung. Der Inhalt wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder verändert, nun passiert das auch mit dem Namen.
Bereits im vergangenen Jahr hatte das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) einen Wettbewerb ausgeschrieben, um einen neuen Namen zu finden. Das ging aus einer Veröffentlichung im Intranet der Bundeswehr hervor, die Soldat & Technik öffentlich machte. Darin hieß es: „Nach mehreren Jahrzehnten der Zugehörigkeit von Frauen in den Streitkräften ist der Begriff ‚Einmannpackung‘ nicht mehr zeitgemäß“, und man suche nach einem Namen, der „den Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung“, gerecht werde. Bis zum 30. September 2021 konnten Namensvorschläge eingesendet werden.
Voraussetzung: Die Abkürzung sollte bestehen bleiben. Das schränkte die Kreativität freilich ein. Die drei Gewinner bzw. Gewinnerinnen haben nun je zehn EPas als Belohnung gewonnen. Für den Fall, dass er oder sie lange nicht mehr in den Genuss des Packungsinhaltes gekommen ist, erläutert ein Video der Bundeswehr, was das Paket enthält, wie es hergestellt wird – und was früher drin war.
Außer dem Namen ändert sich wohl vorerst nichts. Der Inhalt bleibt gleich, der Zweck auch. Die Einpersonenpackung enthält unter anderem zwei Hauptmahlzeiten, Snacks, Getränkepulver zum Anrühren. Auch Kaugummis sind heute dabei. Guten Appetit!
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