S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Jahressteuergesetz 2026 – Sachverständige kritisieren geplante Verkürzung der 48-Monatsfrist
„Mit dem Gesetz wird es möglich sein, schneller zu bauen“
Mehr Europa, weniger Amerika: Eine sicherheitspolitische Bilanz nach 21 Monaten Trump
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit Jahrzehnten immer dabei: die EPa. So auch hier in der Mittagspause während eines Manövers im Oktober 1962 in Neumünster. Foto: Bundeswehr/Strack
Die EPa heißt jetzt – EPa. Die Abkürzung bleibt bestehen, aber die Einmannpackung heißt nun Einpersonenpackung. Der Inhalt wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder verändert, nun passiert das auch mit dem Namen.
Bereits im vergangenen Jahr hatte das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) einen Wettbewerb ausgeschrieben, um einen neuen Namen zu finden. Das ging aus einer Veröffentlichung im Intranet der Bundeswehr hervor, die Soldat & Technik öffentlich machte. Darin hieß es: „Nach mehreren Jahrzehnten der Zugehörigkeit von Frauen in den Streitkräften ist der Begriff ‚Einmannpackung‘ nicht mehr zeitgemäß“, und man suche nach einem Namen, der „den Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung“, gerecht werde. Bis zum 30. September 2021 konnten Namensvorschläge eingesendet werden.
Voraussetzung: Die Abkürzung sollte bestehen bleiben. Das schränkte die Kreativität freilich ein. Die drei Gewinner bzw. Gewinnerinnen haben nun je zehn EPas als Belohnung gewonnen. Für den Fall, dass er oder sie lange nicht mehr in den Genuss des Packungsinhaltes gekommen ist, erläutert ein Video der Bundeswehr, was das Paket enthält, wie es hergestellt wird – und was früher drin war.
Außer dem Namen ändert sich wohl vorerst nichts. Der Inhalt bleibt gleich, der Zweck auch. Die Einpersonenpackung enthält unter anderem zwei Hauptmahlzeiten, Snacks, Getränkepulver zum Anrühren. Auch Kaugummis sind heute dabei. Guten Appetit!
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