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Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Bei der Abwehr von Raketen und Marschflugkörpern hat sich IRIS-T in der Ukraine bewährt. Nun hat Deutschland weitere Flugkörper für das Flugabwehrsystem geliefert. Archivfoto: DBwV/Yann Bombeke
Anfang Oktober hat Deutschland das erste Flugabwehrsystem IRIS-T an die Ukraine geliefert – wo es mit Erfolg eingesetzt wird. Nun hat die Bundesregierung bekanntgegeben, dass weitere Flugkörper übergeben wurden.
Vor einem Monat startete Russland umfassende Luftangriffe auf zivile Infrastrukturziele in der Ukraine, vor allem der Energiesektor wurde mit Marschflugkörpern und Kamikaze-Drohnen ins Visier genommen. Das von Russland überfallene Land benötigt dringend moderne Flugabwehrsysteme, um diese Attacken abzuwehren – und bekam von der deutschen Industrie ein erstes Flugabwehrsystem IRIS-T SLM geliefert. Drei weitere sollen folgen, dies aber wohl erst in einige Monaten. Nun wurde aber eine unbekannte Anzahl weiterer Flugkörper für IRIS-T der Ukraine zur Verfügung gestellt. Dies geht aus der aktualisierten Liste der Bundesregierung für militärische Unterstützungsleistungen für die Ukraine hervor.
Nach ukrainischen angaben wird IRIS-T mit großem Erfolg vor allem gegen Raketenangriffe eingesetzt. Mitte Oktober bedankte sich Olexij Danilow, Sekretär des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats, für die Lieferung aus Deutschland und sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Sie haben die Leben von Kindern gerettet.“ Allem Anschein nach haben die ukrainischen Luftstreitkräfte bereits eine große Anzahl an IRIS-T-Flugkörpern verschossen, so dass nun Nachschub geliefert werden musste. Ebenso willkommen dürften auf ukrainischer Seite die 18 Drohnenabwehrsensoren und -jammer sein, die nach Angaben der Bundesregierung ausgeliefert wurden. Vor allem die vom Iran an Russland abgegebenen Kamikaze-Drohnen Shahed-136 sind in den vergangenen Wochen zu einer permanenten Bedrohung geworden. Aus der Liste der Bundesregierung geht zudem hervor, dass 30 geschützte Fahrzeuge vom Typ Dingo an die Ukraine übergeben wurden. Zu den geplanten Unterstützungsleistungen wurden unter anderem weitere IRIS-T-Flugkörper und Minenräumpanzer hinzugefügt.
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