Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In den Auslandseinsätzen der Bundeswehr haben sich zwar eine ganze Reihe von Soldatinnen und Soldaten mit dem Corona-Virus infiziert, glücklicherweise kam es aber zu keinen schweren Krankheitsverläufen. Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert
Rostock. Nach Auslandseinsätzen der Bundeswehr ist es bislang zu keinen schweren Covid-19-Krankheitsverläufen gekommen. Allerdings habe es bereits etliche Infektionen mit dem Coronavirus gegeben. Ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Soldaten sei die 14-tägige strenge Isolation der Soldaten vor der Abreise ins Ausland, sagte der Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie, Oberstarzt Kai Schmidt, am Rande eines Fachkongresses am Donnerstag (22. Oktober) in Rostock. Nach dem abschließenden Test mit negativem Ergebnis sei die Wahrscheinlichkeit, dass das Virus in das Einsatzgebiet eingeschleppt werde, nahe Null.
Auch nach der Rückkehr von einem Einsatz müssten die Soldaten in die Quarantäne. In den Einsatzgebieten selbst werden die Kontakte zu Personen außerhalb des Kontingents so weit es geht eingeschränkt, wie Schmidt betonte. Es könne zum Wohle des Gesundheitsschutzes auch auf operative Bewegungen verzichtet werden.
Darüber hinaus sei sichergestellt, dass ein Soldat schon im Falle des Verdachts einer Corona-Ansteckung nach Deutschland zurückgebracht werde. Derzeit befänden sich rund 7000 Soldaten in Auslandseinsätzen mit den Haupteinsatzgebieten Afghanistan und Mali, sagte Schmidt. Kleinere Kontingente seien auch im Irak oder dem Kosovo.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: