Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert
Pristina. Zwei Zivilisten, die im Dienst der Nato-geführten Kosovo-Schutztruppe KFOR standen, sind an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Dies teilte das KFOR-Hauptquartier am Samstagabend (18. April) in Pristina mit. Eine nicht näher genannte Anzahl KFOR-Angehöriger sei positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden, das Covid-19 auslösen kann.
Die Mitteilung ging nicht darauf ein, wie viele Soldaten und Zivilbedienstete unter den Infizierten sind. Die Internetseite der Tageszeitung «Koha Ditore» berichtete unter Berufung auf KFOR-Quellen, dass einer der gestorbenen Zivilisten ein 70-jähriger Kosovare war. Er war im US-Camp Bondsteel im Osten des Balkanlandes beschäftigt.
Die KFOR-Truppen wurden nach der Beendigung des Kosovo-Krieges 1999 mit einem Mandat des UN-Sicherheitsrates in der von Serbien abgespaltenen Provinz stationiert. Damals hatten sie eine Stärke von 50 000 Mann. Heute beträgt diese 3500. Deutschland stellt derzeit ein Kontingent von 100 Soldaten. Das Kosovo hat sich 2008 für unabhängig erklärt und ist fast ausschließlich von Albanern bewohnt.
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