Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Die afghanische Regierung stellt den Taliban Bedingungen für die weitere Freilassung von Gefangenen. «Die Taliban werden unsere von ihnen festgehaltenen Kommandos freilassen müssen, bevor die Regierung die Freilassung der übrigen 320 Taliban-Gefangenen wieder aufnimmt», twitterte der Sprecher des Sicherheitsrats, Dschawid Faisal, am Samstag (29. August). Es sei nun an den Taliban, Maßnahmen zu ergreifen und den Friedensbemühungen zu dem erwarteten Ergebnis zu verhelfen.
Der Gefangenenaustausch war als Vorbedingung für innerafghanische Friedensgespräche in ein Abkommen aufgenommen worden, das die USA mit den militant-islamistischen Taliban am 29. Februar in Doha (Katar) unterzeichnet hatten. Die afghanische Regierung in Kabul war nicht daran beteiligt worden, weil die Taliban damals direkte Gespräche abgelehnt hatten. Bis zu 5000 inhaftierte Taliban sollten im Tausch gegen 1000 von den Rebellen festgehaltene Gefangene freikommen. Die afghanische Regierung setzte bisher 4680 Taliban auf freien Fuß, die Taliban ließen mehr als 1000 ihrer Gefangenen frei.
Laut Faisal halten die Taliban derzeit 22 afghanische Kommandosoldaten gefangen. Die Regierung verlangt seit Anfang August deren Freilassung. «Es gibt keine Änderungen des Plans», so Faisal. Die Taliban haben unterdessen wiederholt erklärt, dass sie keine Friedensgespräche mit der afghanischen Regierung aufnehmen würden, solange ihre verbleibenden 320 Gefangenen nicht auf freiem Fuß seien.
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