70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Annaburg - Der Kampf gegen den Waldbrand in der Annaburger Heide wird seit Mittwoch (15. August 2018) auch mit einem Panzer geführt. Seit dem Morgen grabe das schwere Gerät mit Schiebeschild eine 50 Zentimeter tiefe und mehrere Meter breite Schneise um das abgebrannte Wald- und Heidegebiet, berichtete René Bruschke vom Bundesforst in der Annaburger Heide. Zuvor mussten Spezialkräfte das Gebiet am Länderdreieck von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg auf nicht detonierte Munition absuchen. In der Annaburger Heide befindet sich ein Truppenübungsplatz der Bundeswehr. Über Nacht entspannte sich die Lage in dem Waldgebiet aufgrund des kühlen Wetters, wie Bruschke sagte. Es gebe dennoch einzelne Glutnester und kleinere Feuerstellen, die die Einsatzkräfte über Nacht und am Morgen bewachen mussten. Um ein Ausbreiten der unterirdischen Hitzequellen endgültig zu verhindern, soll nun die etwa vier bis fünf Meter breite Panzerschneise helfen. Das Areal soll bis zum Mittwochnachmittag auf einer Länge von etwa einem bis zwei Kilometer mit dem Graben umgrenzt werden. Das Feuer brach aus noch ungeklärter Ursache am Freitagabend in dem Waldgebiet aus. Wegen starker Trockenheit und Wind verbreiteten sich die Flammen rasch über etwa 80 Hektar Fläche aus. Feuerwehrleute waren mehrere Tage an den verschiedenen Brandstellen in dem ausgetrockneten Gebiet im Einsatz. Am Anfang der Woche war die Lage unter Kontrolle. Dennoch machten unterirdische Glutnester den Einsatz mit der Panzerschneise nötig. Ein zweiter, ursprünglich angeforderter Panzer wurde am Mittwoch abbestellt.
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