Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberstleutnant a.D. Hubert Reiter. Foto: DBwV/Sarina Flachsmeier
5,4 Millionen deutsche Soldaten sind auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges gefallen, sagt die Statistik. Wahr ist, dass das Schicksal von hunderttausenden, die an den Fronten des Massensterbens von 1939 bis 1945 bis heute nicht geklärt ist. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bewahrt mit 830 Kriegsgräberstätten in 45 Ländern auch 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges die Erinnerung daran. Die internationale Arbeit ist aufwändig, wäre ohne tausende Ehrenamtliche nicht zu schaffen und verschlingt immense Summen Geldes. Der Volksbund hat 200.000 Mitglieder, aber mit Spenden allein ist Deutschlands größtes Gedächtnis an die Toten der Kriege nicht zu finanzieren – es kommt auf Unterstützung des Bundes an. Der hilft, so betont Oberstleutnant a.D. Hubert Reiter, nicht ausreichend. Deshalb hat die 22. Hauptversammlung des BundeswehrVerbandes eine Resolution beraten, die auch ein Appell für mehr Unterstützung ist. Im Gespräch mit unserem Podcast „Die Lage“, erklärt der pensionierte Stabsoffizier Hubert Reiter, der auch die Kameradschaft ERH München als Vorsitzender führt, was der Volksbund leistet, wofür er das Geld verwendet wird und warum auch der aktuelle Waffengang in der Ukraine Auswirkungen auf das Friedensprojekt Volksbund hat.
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