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Jahresrückblick November – Hauptversammlung und Neues zum Wehrdienst
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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die fast 400 Delegierten der 22. Hauptversammlung stimmten unter anderem über zahlreiche Anträge ab und wählten einen neuen Bundesvorstand. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Hauptversammlung geht dem Ende entgegen. Wir haben mit einigen Delegierten über ihre Eindrücke der vergangenen Tage gesprochen.
Kapitänleutnant Patrick Arnold ist der Vorsitzende der sTruka Marineunteroffizierschule Plön: „Die Hauptversammlung ist wichtig, um die Weichen für die nächsten vier Jahre zu stellen. Hier haben wir die Möglichkeit, uns zu beteiligen und unsere Ideen miteinzubringen“, sagt Arnold. „Es ist wichtig, Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband zu sein, damit unsere Interessen gemeinsam vertreten werden. Umso mehr wir sind, umso lauter ist unsere Stimme und umso mehr können wir uns beteiligen und mitreden. Eins meiner Highlights war auf jeden Fall die Rede von Verteidigungsminister Pistorius.“
Auf die Frage, warum es gut ist, Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband zu sein, gibt es für Hauptfeldwebel Mario Bonneß, Vorsitzender der TruKa GeSimZH, nur eine Antwort: „Der Deutsche BundeswehrVerband ist der einzige Interessenverband, der die Schlagkraft entwickelt, um politische Ziele zu erreichen. Der Verband sichert seine Mitglieder mit einem Rundum-sorglos-Paket ab – nicht nur bei dienstlichen Angelegenheiten, sondern auch rechtlich.“
„Mit der Hauptversammlung beschließen wir das Arbeitsheft des Bundesvorstandes für die kommenden vier Jahre“, sagte Oberstabsfeldwebel Gerald Hinz, der Vorsitzender der TruKa der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne in Hagenow ist. „Es ist immer einfach, über Dinge zu meckern und zu kritisieren. Wenn ich was verändern will, kann ich das als Einzelkämpfer tun oder ich organisiere mich in einem Verband, wie dem Deutschen BundeswehrVerband. Das ist für uns die einzige Interessenvertretung, die unsere Interessen bis in die Politik vertritt und dafür sorgt, dass Kritikpunkte vorgetragen und Verbesserungsvorschläge umgesetzt werden.“
Oberstleutnant a.D. Holger Fitzner ist einer der gewählten Revisoren: „Die Hauptversammlung dient dem Zusammenhalt der Delegierten und der Kameradschaft. Es ist gut, dass wir alle vier Jahre zusammenkommen, um bestimmte Dinge zu klären und auch um die Kameradschaft zu pflegen“, sagte er.
Fitzner ist 1990 in den Deutschen Bundeswehrverband eingetreten: „In den vielen Jahren habe ich erfahren, wie der BundeswehrVerband mit seinen Zielen und Forderungen an die Politik die Mitglieder unterstützt“, sagte er. Dies sei ein Alleinstellungsmerkmal des DBwV.
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