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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit 92 Prozent wählten die Delegierten der 22. Hauptversammlung Oberst André Wüstner erneut zum Bundesvorsitzenden. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Unabhängig. Schlagkräftig. Zuverlässig. Eine starke Gemeinschaft: Die Delegierten der 22. Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes haben Oberst André Wüstner erneut mit der überwältigenden Mehrheit von 92 Prozent zum Bundesvorsitzenden gewählt. Der 51-jährige Stabsoffizier führt den DBwV seit 2013. Es ist seine vierte Amtszeit.
„Ein starkes Signal für uns alle. Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Vielen Dank an meine Frau“, sagte der Bundesvorsitzende. Der Verband ist einsatzbereit.
Zu stellvertretenden Bundesvorsitzenden wählten die 355 Delegierten Stabsfeldwebel a.D. Thomas Schwappacher und den Oberstabsgefreiten Marcus Meissner. Schwappacher ist seit der 21. Hauptversammlung 1. Stellvertreter des Bundesvorsitzenden. Er war vor der Wahl 2021 Vorsitzender SKB im Bundesvorstand und hat langjährige Erfahrung in der Personalratsarbeit. „Ich hoffe, ich kann die Erwartungen erfüllen.“
Der 35-jährige Oberstabsgefreite Marcus Meissner ist seit 17 Jahren Soldat und stellvertretender Sprecher des Gesamtvertrauenspersonenausschusses (GVPA) beim BMVg.
Zum Schatzmeister wurde erneut Hauptmann a.D. Jörg Greiffendorf gewählt, Justitiar im Bundesvorstand bleibt Major d.R. Christian Sieh.
Mit der am Dienstag beschlossenen Satzungsänderung verändert sich der Bundesvorstand in der Struktur. Künftig gehören ihm nur noch 21 Mitglieder an. Bereiche sind analog zu den strukturellen Veränderungen in der Truppe neu geordnet worden.
Was für ein Tag: Der zweite Tag der 22. Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes war ein eindrucksvoller Beweis für die innerverbandliche Demokratie und die beeindruckende Geschlossenheit: Rekordmitgliederzahlen und ein neuer Bundesvorstand, der für die Zukunft aufgestellt ist. Eine Zukunft, die nicht nur die Bundeswehr sondern auch ihren BundeswehrVerband vor große Herausforderungen stellt. Die „Operation Aufwuchs“ ist eine davon, wahrscheinlich die größte.
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