Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Vor dem Berliner Abgeordnetenhaus findet am Mittwoch (17.00 Uhr) erstmals ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr statt. 29 Rekrutinnen und Rekruten des Wachbataillons beim Bundesverteidigungsministerium werden in einer feierlichen Zeremonie vereidigt - in Anwesenheit ihrer Angehörigen und Hunderter geladener Gäste. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und die Präsidentin des Abgeordnetenhauses, Cornelia Seibeld, halten Reden.
Mit dem öffentlichen Gelöbnis wollten alle Beteiligten unterstreichen, dass die Bundeswehr als Parlamentsarmee in die Mitte der Gesellschaft gehöre, erklärte Seibeld vorab. «Dies gilt vor allem in Zeiten, in denen sie sicherheitspolitisch wieder eine größere Rolle spielt.» Der Vorsitzende der Linksfraktion im Parlament, Carsten Schatz, kritisierte die Veranstaltung hingegen als «Beitrag zur Remilitarisierung der Gesellschaft und des öffentlichen Lebens».
Das Gelöbnis ist Teil einer Themenwoche «75 Jahre Grundgesetz». In deren Rahmen ist am Donnerstag unter freiem Himmel zwischen Bundestag und Kanzleramt ein Staatsakt geplant. Ab Freitag wird im Regierungsviertel dann ein dreitägiges Demokratiefest gefeiert.
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