Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Soldaten tragen den Sarg von Sergej Motz bei der Trauerfeier in der Sankt-Johannes-Kirche in Bad Saulgau. Der Hauptgefreite war wenige Tage zuvor in Afghanistan gefallen. Foto: picture alliance/REUTERS/MIRO KUZMANOVIC
Am 29. April 2009 fiel der Hauptgefreite Sergej Motz bei Kundus im Norden Afghanistans. Sergej Motz war der erste deutsche Soldat, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in einem Feuergefecht zu Tode kam.
Auf der Rückfahrt von einer Patrouille wird der Transportpanzer Fuchs, in dem sich Sergej Motz befindet, von einem RPG-Geschoss getroffen. Durch die Wucht der Explosion erleidet Sergej Motz schwerste Verwundungen, denen er kurz darauf erliegt.
Der Tod von Sergej Motz war eine Zäsur für die Bundeswehr: In jener Zeit häuften sich Anschläge und Feuergefechte im Norden Afghanistans, doch in Deutschland tat man sich mit diesen Realitäten schwer. Es sollte auch nach dem Tod von Sergej Motz noch eine ganze Weile dauern, bis sich die deutsche Politik dazu durchringen konnte, von „Krieg“, „Gefallenen“ und „Verwundeten“ zu sprechen, um die Einsatzrealität in Afghanistan zu beschreiben. Ende 2010 wurde Sergej Motz posthum mit der Einsatzmedaille Gefecht geehrt, als erster Soldat der Bundeswehr.
Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist für den Deutschen BundeswehrVerband Aufgabe und ehrenvolle Pflicht. All die Frauen und Männer der Bundeswehr, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie gefallen oder verwundet worden sind, dürfen niemals vergessen werden.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: