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Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Jahressteuergesetz 2026 – Sachverständige kritisieren geplante Verkürzung der 48-Monatsfrist
„Mit dem Gesetz wird es möglich sein, schneller zu bauen“
Mehr Europa, weniger Amerika: Eine sicherheitspolitische Bilanz nach 21 Monaten Trump
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Auf einer Schießanlage nahe der nordirakischen Stadt Erbil weisen Bundeswehrsoldaten in die Handhabung des G3-Sturmgewehrs ein. Archivfoto: ©Bundeswehr/Sebastian Wilke
Der Bundestag hat am 29. Januar das Mandat für den Bundeswehreinsatz gegen den „Islamischen Staat“ (IS) im Irak verlängert. Dem Antrag der Bundesregierung „Stabilisierung sichern, Wiedererstarken des IS verhindern, Versöhnung in Irak fördern“ stimmte das Parlament zu. Nach halbstündiger Aussprache stimmten 389 Abgeordnete dafür, 187 lehnten den Antrag ab.
Die Bundeswehr beteiligt sich nun weiterhin an der Mission Counter Daesh/Capacity Building Iraq (CD/CB-I) mit bis zu 500 Soldatinnen und Soldaten. Nach Bundeswehrangaben sind aktuell 328 Soldatinnen und Soldaten dort im Einsatz (Stand 19. Januar 2026). Ziel des Einsatzes bleibe es, das Wiedererstarken des IS zu verhindern und die Versöhnung im Irak zu fördern.
Noch immer setze der IS seine Angriffe aus dem Untergrund fort, um erneut territorial Fuß fassen zu können. Aktuell beträfe das insbesondere die Grenze zur irakischen Region Anbar, aber auch Regionen im Nordirak, zwischen Bagdad und Erbil, so der Deutsche Bundestag.
In dieser Hinsicht sprach der Auswertige Ausschuss schon in der Beschlussempfehlung von der Unverzichtbarkeit der internationalen Präsenz im Kampf gegen den IS. Diese sei auch nach wie vor ausdrücklich vom Irak erbeten.
Wie wichtig es sei, dass Deutschland sich weiterhin daran beteilige, wird in der Beschlussempfehlung erklärt: Deutsche Soldaten werden benötigt, um die irakischen Streit- und Sicherheitskräfte weiter auszubilden, und sich an der See- und Luftraumüberwachung sowie die Lagebilderstellung im Irak zu beteiligen.
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