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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
23 Offiziere, 25 Unteroffiziere und sieben Mannschaften waren am 14. Juli 1956 die Gründerväter des DBwV – der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Foto/Grafik: DBwV
Generationen von Mandatsträgern haben in den vergangenen 65 Jahren den Deutschen BundeswehrVerband zu einem respektierten Berufsverband und zur Spitzenorganisation für Soldaten und Zivilbeschäftigte – für die Menschen der Bundeswehr – gemacht: Oberstleutnant Karl-Theodor Molinari und die Gründer, die sich am 14. Juli 1956 in Munster/Lager trafen, haben den Grundstein für den DBwV gelegt. Diese 23 Offiziere, 25 Unteroffiziere und sieben Mannschaften sind die Gründerväter des Bundeswehrverbandes – in ihrer Tradition arbeiten wir weiter für die Menschen der Bundeswehr.
„Ohne Herkunft gibt es keine Zukunft. Wir feiern in diesem Jahr den 65. Geburtstag unseres Verbandes. Wir sehen dabei zuversichtlich in die Zukunft. Dabei vergessen wie niemals, woher wir kommen und was uns so groß gemacht hat: Harte Arbeit für unsere Mitglieder und gelebte Kameradschaft. #Wir gestalten unser Morgen“, sagt dazu Oberstleutnant André Wüstner, der Vorsitzende des DBwV.
Während der Landesversammlung Süddeutschland haben wir im kleinen Rahmen im Juli coronabedingt gefeiert. Heute wollen wir für unsere Mitglieder und Freunde unsere Festschrift zum 65. Geburtstag online veröffentlichen.
In dieser Sonderausgabe blicken wir auf unsere Geschichte zurück, eröffnen aber auch Perspektiven für die Zukunft des DBwV. Während der 21. Hauptversammlung vom 13. bis 17. Dezember werden uns Zeitzeugen, die bei der Gründung 1956 dabei waren, darüber berichten, wie der DBwV vor 65 Jahren entstanden ist. Wir freuen uns auf diese Geschichtsstunde.
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