Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Deutschland setzt mit den Nato-Partnern auf Zusammenarbeit im hohen Norden, um den Streit um Grönland zu entschärfen. Der Heereschef erklärt, auch Gebirgsjäger seien dafür ausgerüstet.
Berlin. Der Inspekteur des Heeres, Christian Freuding, hält eine Beteiligung an einem verstärkten militärischen Schutz der Arktis auch mit Landstreitkräften für möglich. «Wenn die Bundeswehr von der Nato den Auftrag bekommt, können wir uns auch im Sinne der Bündnissicherheit stärker auf Grönland engagieren, für das Heer gesprochen etwa mit Gebirgsjägern», sagte der Generalleutnant dem «Handelsblatt».
Die Winterausrüstung dafür sei vorhanden. «Die Gebirgsjägerbrigade 23 nimmt damit gut ausgestattet ohnehin im März an der Übung Cold Response in Norwegen teil», sagte Freuding.
Er betonte die Bedeutung der militärischen Zusammenarbeit mit den USA. Er habe sehr gute Beziehungen zu seinem amerikanischen Ansprechpartner, dem Oberbefehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa und Afrika. «Wir sprechen nahezu wöchentlich - professionell und vertrauensvoll», sagte Freuding.
«Die Amerikaner haben bei Aufklärung, Logistik, Führungsfähigkeit und weitreichenden Waffensystemen Fähigkeiten, die uns momentan noch fehlen. Deshalb brauchen wir auch weiterhin den Schulterschluss mit den USA», sagte der Generalleutnant. «Und wir wollen diese Partnerschaft auch, weil wir überzeugt sind, dass uns im transatlantischen Verbund die Wahrung des Friedens durch Abschreckung am besten gelingt.»
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