Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Taufkirchen. Der Rüstungselektronik-Hersteller Hensoldt ist im Tagesgeschäft mit deutlichen Zuwächsen ins Jahr gestartet. Im ersten Quartal legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 18 Prozent auf 338 Millionen Euro zu, wie das jüngst in den MDax aufgestiegene Unternehmen am Dienstag in Taufkirchen mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sprang um mehr als 80 Prozent auf 30 Millionen Euro. Damit übertraf Hensoldt die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten.
Unter dem Strich schlugen allerdings ungünstige Währungskurse und Zinssicherungsgeschäfte negativ zu Buche. Der Nettoverlust wuchs dadurch um mehr als ein Fünftel auf 20 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet Hensoldt-Chef Thomas Müller weiterhin mit ersten Aufträgen aus dem Sondertopf für die Bundeswehr. Im ersten Quartal gingen bereits Bestellungen über Radare für die ukrainische Luftverteidigung und für Ausstattungen des Schützenpanzers Puma und des Kampfpanzers Leopard 2 ein. Hensoldts Umsatz soll 2023 weiterhin um 7 bis 10 Prozent steigen, und auch der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) soll moderat zulegen. Der Auftragseingang dürfte den Jahresumsatz nach Einschätzung des Managements um 10 bis 20 Prozent übertreffen.
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