Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Litauen ist durch seine Lage an der Nato-Ostflanke besonders exponiert. Ein Vorfall im benachbarten Lettland lässt die Regierung in Vilnius daher vorsorgliche Maßnahmen ergreifen.
Vilnius. Litauen verstärkt vorsorglich den Schutz seiner Grenze zur russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad. Innenminister Martynas Katelynas teilte mit, er habe Verteidigungsminister Robertas Kaunas um die Entsendung von Soldaten zur Unterstützung der Grenzbeamten gebeten. Zugleich betonte er, dass die Lage an der Grenze des baltischen EU- und Nato-Landes gegenwärtig ruhig und die Truppenverlegung eine Präventivmaßnahme sei.
Kaunas billigte den Einsatz der Armee und sagte im litauischen Rundfunk, dass bis zu 100 Soldaten die Grenze bewachen sollen. Geplant sei, dass sie für einige Wochen an der Grenze bei Kaliningrad stationiert werden, wobei sowohl der Zeitraum als auch die Truppenstärke je nach Lageentwicklung angepasst werden könnten.
Wie auch Katelynas begründete er die Entscheidung zum Einsatz der Armee mit einem Vorfall an der lettischen Grenze zu Belarus, bei dem Maskierte versucht hätten, eine Gruppe von Migranten über die Grenze zu schleusen. Weitere Gründe seien die allgemeine Sicherheitslage in der Region und Anzeichen für eine mögliche Mobilmachung Russlands gewesen.
Litauen grenzt an die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad sowie an Russlands Verbündeten Belarus. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine fühlt sich das Land in besonderem Maße bedroht.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: