Die letzte Ehre für Oberfeldwebel Florian Pauli: Nach der Trauerfeier am 15. Oktober 2010 tragen seine Kameraden den Sarg nach der Trauerfeier aus der St.Lamberti-Kirche in Selsingen. Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke

Die letzte Ehre für Oberfeldwebel Florian Pauli: Nach der Trauerfeier am 15. Oktober 2010 tragen seine Kameraden den Sarg nach der Trauerfeier aus der St.Lamberti-Kirche in Selsingen. Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke

07.10.2026
ek

Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli

Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist beendet. Was bleibt, sind die Erinnerungen an die Gefallenen. Vor 15 Jahren, am 7. Oktober 2010, fiel Oberfeldwebel Florian Pauli in der Provinz Baghlan. 

In Pol-e Khomri sicherte Oberfeldwebel Pauli mit Kameraden eine Brücke, als sich ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengte. Der Sanitätsfeldwebel des Fallschirmjägerbataillons 313 war 26 Jahre alt, als ihn der heimtückische Anschlag aus dem Leben riss. 14 weitere Kameraden wurden an jenem Tag verwundet.

Die gefallenen und verwundeten Kameraden in würdiger Erinnerung zu behalten und ihrer immer wieder zu gedenken, ist dem DBwV ein Anliegen von höchster Priorität. All die Frauen und Männer, die bei der Verteidigung von Freiheit und Demokratie ihr Leben verlieren oder zu Schaden kommen, dürfen niemals in Vergessenheit geraten.

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