Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
ILA ist in Berlin gestartet – Regierung präsentiert neue Luftfahrtstrategie
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Für die Verteidigung stehen jetzt Milliardensummen bereit. Davon profitiert auch das mit Kampfdrohnen aktive Rüstungsunternehmen Helsing. Einen Schritt aber will Helsing aktuell nicht gehen.
München. Das auf KI-Technologie spezialisierte Rüstungsunternehmen Helsing plant nach eigenen Angaben aktuell keinen Börsengang. Derartige Gerüchte und Spekulationen seien komplett unzutreffend und nicht wahr, sagte Mitgründer Torsten Reil vor Journalisten in München. «Wir planen im Moment keinen Börsengang», sagte er. Das sei nichts, worüber man rede. Das Unternehmen müsse unabhängig bleiben. Man beabsichtige nicht, das Unternehmen jemals an jemand anderen zu verkaufen, fügte er hinzu.
Helsing baut unter anderem die Kamikaze-Drohne HX-2, die von der Ukraine eingesetzt wird und von der Bundeswehr getestet werden soll. Die Drohne nutzt Künstliche Intelligenz, um Sprengladungen auf ein Ziel zu steuern und dabei weniger anfällig gegen Störmaßnahmen zu sein. Zudem hat das Unternehmen jüngst ein Unterwassersystem vorgestellt sowie eine Künstliche Intelligenz, die ein Kampfflugzeug in komplexen Luftkampfszenarien führen soll.
Drohnenhersteller stehen seit einiger Zeit hoch im Kurs und sind unter Investoren gefragt - den Firmen wird großes Wachstumspotenzial attestiert. Zuletzt hatte Helsing vor wenigen Wochen mitgeteilt, weitere 600 Millionen Euro von Investoren eingesammelt zu haben. Diese stammen vorrangig aus Europa - Helsing will explizit als europäisches Unternehmen verstanden werden.
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