Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Iran-Krieg sorgt innerhalb der Nato zunehmend für schwere Spannungen. Nun reist Generalsekretär Mark Rutte zu US-Präsident Donald Trump nach Washington.
Brüssel. Nato-Generalsekretär Mark Rutte wird in der kommenden Woche für Gespräche mit US-Präsident Donald Trump nach Washington reisen. Der Besuch in der US-Hauptstadt sei bereits seit längerer Zeit geplant gewesen, sagte seine Sprecherin Allison Hart der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. Details zum Programm sollten in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden.
Für Rutte dürfte das Treffen mit Trump eine Gelegenheit sein, sich im bündnisinternen Streit um den Iran-Krieg um Entspannung zu bemühen. Trump hatte sich zuletzt extrem verärgert darüber gezeigt, dass Alliierte auf Distanz zur militärischen Intervention der USA in der Islamischen Republik gehen und sich während des Kriegs auch nicht an einem möglichen Militäreinsatz zur Absicherung von Öl- und Gastransporten durch die Straße von Hormus beteiligen wollen. Nach jüngsten Äußerungen zieht der US-Präsident deswegen sogar einen Nato-Austritt in Erwägung.
Weitere Themen der Beratungen dürften die andauernden Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sowie der im Sommer anstehende Nato-Gipfel in der Türkei sein. Bei dem Spitzentreffen in Ankara soll es einmal mehr darum gehen, die Lastenteilung im Militärbündnis fairer zu gestalten. Trump fordert dabei, dass die Europäer künftig deutlich mehr Verantwortung für ihre eigene Verteidigung übernehmen.
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