Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
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Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit Monaten gibt es Diskussionen um einen möglichen zweiten deutschen Marinehafen an der Nordsee. Nun zeichnet sich eine Entscheidung ab.
Emden. Für die Marine soll ein neuer Hafen an der Nordseeküste entstehen - am Montag (11.30 Uhr) werden weitere Details zum Standort und zu den Plänen erwartet. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius will zusammen mit Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (beide SPD) im ostfriesischen Emden das «weitere Vorgehen hinsichtlich eines möglichen neuen Marinestützpunktes erläutern», wie es in einer Einladung zu einer Pressekonferenz heißt. Nach dpa-Informationen soll Emden der Standort für den neuen Militärhafen werden - offiziell ist das bislang nicht entschieden.
An der Nordseeküste verfügt die Marine bislang nur in Wilhelmshaven über einen eigenen Hafen - den Marinestützpunkt Heppenser Groden. Die Marine und das Bundesverteidigungsministerium hatten zuletzt mögliche weitere Standorte geprüft.
«Aus dem geplanten Aufwuchs der Streitkräfte ergeben sich neben infrastrukturellen Bedarfen auch neue Standort- und Liegenschaftserfordernisse», hatte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums zuletzt mitgeteilt.
Zu dem Auswahlverfahren, den Kriterien und den Kandidaten, darunter ist auch Bremerhaven, wurden bislang keine weiteren Angaben gemacht.
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