70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Mit einer Militärparade in einer früheren US-Luftwaffenbasis in Afghanistan haben die militant-islamistischen Taliban den ersten Jahrestag seit dem Abzug westlicher Streitkräfte aus dem Land gefeiert. Bei der live übertragenen Zeremonie am Mittwoch im ehemaligen Stützpunkt Bagram stellten die Taliban auch einen Teil der milliardenschweren Ausrüstung zur Schau, die das US-Militär zurückgelassen hatte. Auch selbst gebastelte Bomben in Ölbehältern und Kämpfer auf Motorrädern waren zu sehen.
Der Regierungschef der Taliban, Mullah Mohammed Hassan Achund, sagte in seiner Rede, sie hätten 20 Jahre lang für diesen Tag gekämpft. Er räumte jedoch ein, dass die Wirtschaft des Landes aufgrund von US-Sanktionen gelähmt sei, und rief die Welt dazu auf, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Der Tag wurde zum Nationalfeiertag erklärt, Taliban-Anhänger feierten die Nacht des ersten Jahrestages in Kabul mit Feuerwerk und Freudenschüssen in die Luft.
In Afghanistan sind jüngsten UN-Zahlen zufolge sechs Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung sei auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nach Angaben der afghanischen Zentralbank erhält das Land fast 40 Millionen Dollar von der internationalen Gemeinschaft - pro Woche. Beobachter vermuten allerdings, dass die Taliban einen Großteil des Geldes ausschließlich ihren Unterstützern zugutekommen lassen.
Im August 2021 hatten die Taliban die afghanische Hauptstadt Kabul erobert und nach dem chaotischen Abzug der internationalen Nato-Truppen die Macht übernommen. Einem US-Medienbericht zufolge fielen ihnen dabei Flugzeuge, Fahrzeuge, Munition, Waffen und weiteres Gerät im Wert von rund sieben Milliarden Dollar in die Hände. Bagram war der wichtigste US-Stützpunkt während der zwei Jahrzehnte, in denen internationale Truppen in dem zentralasiatischen Land stationiert waren. Er diente der Planung und Koordinierung von Militäroperationen gegen die Taliban.
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