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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Moskau. Die russische Armee hat nach eigenen Angaben einen großangelegten ukrainischen Drohnenangriff abgewehrt, der sich auch gegen die Hauptstadt Moskau richtete. Im Umland der Metropole seien 40 Kampfdrohnen abgefangen worden, «von denen 34 nach Moskau flogen», teilte das Verteidigungsministerium mit.
Zu Treffern und Schäden wurde nichts bekannt. Anwohner der Städte Domodedowo, Podolsk, Dubna, Ramenskoje und Troizk im Moskauer Umland berichteten von Explosionen, wie der russische Telegramkanal «Mash» schrieb. Bilder gab es indes nur von einer Rauchsäule bei dem Ort Kommunarka.
Tote in Grenzgebieten Belgorod und Brjansk
Insgesamt wurden nach Militärangaben in der Nacht 193 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet ausgeschaltet. Solche Informationen sind nicht unabhängig überprüfbar, sie lassen aber Rückschlüsse auf den Umfang eines Angriffs zu. In den Grenzgebieten Belgorod und Brjansk wurde nach örtlichen Angaben je ein Mensch durch die Drohnen getötet.
Russland überzieht die Ukraine seit mehr als dreieinhalb Jahren mit einem verheerenden Krieg. Mit ihren weitreichenden Drohnenangriffen versucht die Ukraine, den Krieg ins Land des Angreifers zurückzutragen. Die Attacke auf Moskau könnte ein Test der russischen Flugabwehr um die Hauptstadt gewesen sein.
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