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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Rahmen der Initiative #DerLeereStuhl lassen jedes Jahr zu Weihnachten Familien einen Platz an ihren Tafeln frei, um so an Gefallene der Bundeswehr zu denken und Solidarität mit Einsatzveteranen und Hinterbliebenen zu demonstrieren. Foto. pixabay
Das Jahr 2024 war ein echtes Veteranenjahr: Im Januar eröffnete das Veteranenbüro der Bundeswehr und im Februar findet der erste Veteranenkongress statt. Im April beschießt der Bundestag den nationalen Veteranentag: Am 15. Juni soll nun jährlich gefeiert werden, um den Dienst aktiver und ehemaliger Soldatinnen und Soldaten zu würdigen – ein großer Schritt in der Veteranenkultur.
Um eine Veteranenkultur gesellschaftlich zu etablieren, braucht es aber weiterhin die richtigen Aktionen, vor allem in den Sozialen Medien, um möglichst viele Menschen auf das Thema aufmerksam zu machen.
#DerLeereStuhl ist einer dieser Initiativen, die in den vergangenen Jahren einen festen Platz in der deutschen Veteranenbewegung gefunden haben. Dabei lassen Familien jedes Jahr zu Weihnachten einen Platz an ihrer festlich geschmückten Tafel frei, um so an die Gefallenen der Bundeswehr zu erinnern und Solidarität mit Einsatzveteranen und Hinterbliebenen zu demonstrieren.
Eine Tradition, die aus den USA kommt. Mit einem separaten Tisch – zum Beispiel in Speisesälen oder bei feierlichen Veranstaltungen – gedenken Soldatinnen und Soldaten in den USA und in vielen anderen Ländern der Welt ihrer vermissten, verwundeten und gefallenen Kameraden.
Erster Aufruf 2017
Die Tische werden mit einer weißen Decke (symbolisch für die reinen Absichten der Soldaten im Einsatz), einer roten Rose (symbolisch für die Liebe von Familie, Freunden und Verwandten), einer Zitrone (symbolisch für die Bitterkeit des Verlustes von Kameraden), Salz (symbolisch für die Tränen der Angehörigen) und einem umgedrehten Glas (symbolisch für die Abwesenheit) eingedeckt.
2017 starte der Bund Deutscher Einsatzveteranen und die Combat Veterans Germany erstmals einen Aufruf zum Gedenken unter #DerLeereStuhl – eine Aktion, die der Deutsche BundeswehrVerband gerne unterstützt.
Mitmachen wird auch in diesem Jahr wieder der stellvertretende Bundesvorsitzende Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert: „#DerLeereStuhl ist in der deutschen Veteranenbewegung schon zur Tradition geworden“, sagt Bohnert: „Jedes Jahr teilen Familien Fotos von ihren Festtafeln und zeigen, dass sie in der Weihnachtszeit Anteil nehmen. Das Jahr 2024 war für die Deutsche Veteranenkultur ein echter Erfolg. Deshalb hoffe ich, dass sich viele Mitglieder des DBwV an der Initiative beteiligen.“
Wer mitmachen möchte, postet seine Fotos in den Sozialen Medien unter #DerLeereStuhl. Die Hashtags #Veteranenkultur, #DieUnsichtbarenVeteranen und #DeinEinsatzVerband können dabei ebenfalls genutzt werden.
Weitere Informationen zum Status Quo der Veteranenkultur und zu den Forderungen der deutschen Veteranenbewegung unter https://www.dbwv.de/veteranen
#Veteranentag #Veteranenpolitik #Veteranenkultur #Einsatzveteranen
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