Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der erste DBwV-Bundesvorsitzende Karl-Theodor Molinari und der damalige Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß bei der zweiten Hauptversammlung des Verbandes vom 10. bis 11. August 1957 in der Stadthalle Bad Godesberg. Ob sie geahnt haben, welche Erfolgsgeschichte in den folgenden Jahrzehnten geschrieben werden würde? Foto: DBwV/Archiv
„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an…“, sang einst Udo Jürgens. Der Deutsche BundeswehrVerband ist tatsächlich schon sehr lange sehr lebendig – doch die Erfolgeschichte begann heute vor 66 Jahren, am 14. Juli 1956 in Munster/Lager.
Es war Oberstleutnant Karl-Theodor Molinari und eine Reihe von Mitstreitern, die eine großartige Idee hatten – und diese in die Tat umsetzten. 23 Offiziere, 25 Unteroffiziere und sieben Mannschaften sind die Gründerväter des BundeswehrVerbandes. Ihre Tradition lebt bis heute fort, auch wenn diese Soldaten der noch jungen Bundeswehr wohl kaum erahnt haben, was aus dem werden würde, was sie erschaffen hatten.
Erstmals gab es in den deutschen Streitkräften eine einheitliche soldatische Interessenvertretung. Das war auch nötig: Nach den Worten der Verbandsgründer hatte sich angesichts ihres zügigen Aufbaus „die junge, noch in den Kinderschuhen steckende Bundeswehr die ersten Blasen gelaufen“. Die Probleme lagen bei der Unterbringung, der Ausrüstung, der persönlichen Ausstattung und bei der Auszahlung des Soldes. Auch an der rechtlichen und sozialen Absicherung haperte es. Vieles klingt bekannt? Deshalb hat der DBwV bis heute nichts von seiner so wichtigen Bedeutung als Streiter für die Interessen der Menschen der Bundeswehr verloren.
Was im kleinen Rahmen in einer einfachen Baracke am Heeresstandort Munster begann, wurde schnell zur bekannten Erfolgsgeschichte. Nur sieben Jahre nach der Gründung hatte der Verband schon die magische Zahl der 100.000 Mitglieder überschritten.
Heute sind es mehr als 200.000 Menschen, die auf den DBwV vertrauen. Zu Recht, denn ein starker Verband ist heute wahrscheinlich wichtiger denn je. Die veränderte Sicherheitslage, die Zeitenwende, die Refokussierung auf Landes- und Bündnisverteidigung – die Bundeswehr steht vor den wohl größten Herausforderungen ihrer Geschichte. Gut, dass der DBwV diesen Prozess begleitet. Denn: Wir gestalten unser Morgen.
Herzlichen Glückwunsch, Deutscher BundeswehrVerband!
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