70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Mensch und Maschine: Robotik in der modernen Kriegsführung
Menschen. In Uniform.
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit einer kleiner Feierstunde wurde die Dauerausstellung mit den Bildern von Daniela Skrzypczak im Veteranenbüro in Berlin eröffnet. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Relativ kahl waren sie bislang, die Wände des im Januar in Berlin eröffneten Veteranenbüros. Das ist jetzt vorbei: Seit dieser Woche zieren Bilder der Fotografin Daniela Skrzypczak die Räumlichkeiten der Einrichtung.
Berlin. Das Veteranenbüro im Herzen Berlins ist eine wichtige neue Anlaufstelle für die Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr, ein Angebot, das erst seit wenigen Monaten besteht. Da ist es naheliegend, dass die bislang weitgehend leeren Wände mit Bildern versehen werden, die Veteranen und Symbole der Veteranenbewegung zeigen. In einer Dauerausstellung sind in der Jean-Monnet-Straße 4, Sitz der Einrichtung, jetzt Aufnahmen der Fotografin Daniela Skrzypczak zu sehen, die in ihrem Projekt „Gesichter des Lebens“ schon eine Vielzahl von Menschen der Bundeswehr portraitiert hat.
„Wir konnten mitverfolgen, wie diese Bilderwand entstanden ist, das ist etwas Einmaliges“, sagt Oberstleutnant Michael Krause, Leiter des Veteranenbüros. Krause hat die Fotografin im vergangenen Jahr bei den Invictus Games in Düsseldorf kennengelernt. Klar, dass auch einige der Bilder Motive von den Versehrten-Spielen zeigen, die zu einer Art Initialzündung für die Veteranenarbeit in Deutschland geworden sind. „Man merkt, dass Sie für dieses Thema brennen“, sagt Krause zu Daniela Skrzypczak.
An einer Wand hängen zwölf Bilder, sie zeigen Gesichter in Schwarz-Weiß, Gesichter von Veteranen oder von den Menschen, die sich in der Sache stark gemacht haben. „Ich liebe Menschen und sie zu fotografieren“, sagt Skrzypczak. Unterstützt wird die Ausstellung von der Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) und von der Härtefallstiftung. „Was uns an den Bildern begeistert, ist dieser tiefe Blick in die Seele, den Daniela mit ihrer Kamera festhält“, sagt Hauptmann a.D. Uwe Köpsel, Vorsitzender der SVS. Er sei froh und dankbar, dass dieses Projekt eine solche Dynamik angenommen habe. Und: „Wir haben es so geschafft, den Veteranen auch ein Stück Kultur zu geben.“
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