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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Staatsministerin Aydan Özoguz (r.) mit der Leiterin des Projektteams Solidaritätslauf, Leutnant Barbara Krach Foto: DBwV/Behr
Hamburg. Immer wieder kommt es vor, dass staatliche Hilfen nicht ausreichen, um Soldaten nach einer Einsatzverwundung wieder ein normales Leben zu ermöglichen oder sie vollständig in das Berufs- und Lebensumfeld zu integrieren. Auch die Angehörigen von Gefallenen können nicht immer mit ausreichend Unterstützung bei der Bewältigung ihres Verlusts rechnen und fühlen sich daher nicht selten von der Gesellschaft alleingelassen. Abseits jeder Politik möchte das Projektteam des Solidaritätslaufs der Universität der Bundeswehr daher nicht nur Betroffenen direkt mit Spenden helfen, sondern auch Verständnis schaffen und den Dialog zwischen Bundeswehr und Gesellschaft fördern.Dafür ließ sich auch Staatsministerin Aydan Özoguz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration begeistern und nahm sehr gern die Einladung zum diesjährigen Solidaritätslauf der Helmut-Schmidt-Universität an. Gemeinsam mit der Leiterin des Projektteams, Leutnant Barbara Krach, feuerte sie die für einen guten Zweck angetretenen Läufer an.
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