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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im September 2008 kam die Sanitätsoffizieranwärterin Jenny Böken bei ihrer Ausbildungsfahrt auf dem Segelschulschiff "Gorch Fock" ums Leben. Ihre Mutter Marlis rief danach die Jenny-Böken-Stiftung ins Leben. Foto: dpa
Berlin/Geilenkirchen. Die Jenny-Böken-Stiftung hat Anfang Dezember in Geilenkirchen ihr 10-jähriges Bestehen gefeiert. Zur Feierstunde im Barbarakasino der Selfkant-Kaserne begrüßte die Stiftungsvorsitzende Marlis Böken rund 50 Gäste, unter ihnen Brigadegeneral Peter Braunstein, Kommandeur des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr, und Georg Schmitz, Bürgermeister der Stadt Geilenkirchen.
Gegründet wurde die Jenny-Böken-Stiftung im November 2008 mit dem Ziel, Hinterbliebenen und einsatzgeschädigten Soldaten und ihren Familien zu helfen. Die Stiftung ist Teil des Netzwerks der Hilfe. Marlis Böken ist die Mutter von Jenny Böken, die am 4. September 2008 als Sanitätsoffizieranwärterin an Bord des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ ums Leben kam. Unter bis heute unklaren Umständen ging Jenny Böken über Bord, als sie zur Segelwache eingeteilt war. Ihr Leichnam wurde erst elf Tage später aus der Nordsee geborgen.
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