Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
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EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Europa soll aus der Covid-19-Krise gestärkt hervorgehen, das ist das Ziel der Initiative der "PESCO-Vier" Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien. Foto; DBwV/Yann Bombeke
Berlin. Die Covid-19-Krise hat ihre Spuren hinterlassen. Nun soll die Resilienz der EU gestärkt sowie Handlungsfähigkeit und Solidarität verbessert werden – das sieht eine Initiative der „PESCO-Vier“ vor. Die Verteidigungsministerinnen und -minister Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Spaniens haben dazu einen Brief an den EU-Außenbeauftragten Josep Borell verfasst.
In dem auf der Homepage des Verteidigungsministeriums veröffentlichten Schreiben werden sieben Punkte genannt, die beim kommenden EU-Verteidigungsministerrat besprochen werden sollen. Demnach könnte eine gestärkte PESCO (Ständige Strukturierte Zusammenarbeit) künftig einen wichtigen Beitrag leisten, die Resilienz der EU und ihrer Mitgliedstaaten zu verbessern.
Zudem sollen kritische Abhängigkeiten reduziert werden. Die aktuelle Krise verdeutliche ein Europa, „das Schlüsseltechnologien und Produktionsfähigkeiten selbst steuert, auch im militärischen Bereich. Die Wirtschaftspolitik müsse noch stärker mit den europäischen Sicherheitsinteressen verzahnt werden, so die Ministerinnen und Minister in ihrem Brief. Auch das europäische Engagement für Operationen und Missionen soll gestärkt werden. Für die Führung von Einsätzen soll der militärische Planungs- und Führungsstab schrittweise befähigt werden. Bereits jetzt ist die militärische Planungs- und Führungsfähigkeit (MPCC) für die EU-Trainingsmissionen in Somalia, Mali und in der Zentralafrikanischen Republik zuständig. Bis Ende des Jahres soll die MPCC in der Lage sein, alle militärischen GSVP-Missionen sowie zusätzlich eine GSVP-Operation bis zur Größe eines EU-Gefechtsverbandes zu planen und zu führen.
In dem Schreiben wird betont, dass die Nato der Eckpfeiler der europäischen Verteidigung bleibe. So wollen die Verteidigungsminister erörtern, wie die Zusammenarbeit zwischen der EU und dem transatlantischen Bündnis weiter verbessert werden kann.
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