Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Tagung fand im Lüneburger Casino statt. Foto: LV Nord
Lüneburg. Der Übergang vom aktiven Dienst in den Ruhestand bringt wesentliche Veränderungen mit sich. Bedingt durch eine durchschnittlich hohe Lebenserwartung gilt es, den dritten Lebensabschnitt zu gestalten. Die Zeit in der Bundeswehr bedeutete mehr als Dienst und Geldverdienst. Kameradschaft, feste Strukturen, soziale Kontakte und Orientierung sind nur einige Aspekte des besonderen Berufes Soldat. Rahmenbedingungen, die weitgehend mit der Zurruhesetzung von einem auf den anderen Tag wegfallen. Deshalb gilt es für angehende Pensionäre und Pensionärinnen, sich auf ein Leben nach dem militärischen Dienst vorzubereiten.
Dabei kommt versorgungsrechtlichen Angelegenheiten große Bedeutung zu. Der Landesverband Nord veranstaltet deshalb regelmäßig eintägige Informationsveranstaltungen für angehende Pensionäre. Der Auftakt der diesjährigen Reihe fand unter Leitung von Hauptmann a.D. Michael Scholz und Stabsfeldwebel a.D. Hannes Dreier in Lüneburg statt. Der Vorsitzende der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) im Landesverband Nord und dessen Stellvertreter begrüßten dazu mehrere Referenten, die zu verschiedenen Aspekten vortrugen, darunter das Versorgungsrecht und Hinzuverdienstgrenzen.
Fachmann für rechtliche Angelegenheiten war der Leiter Referat I aus der Abteilung Recht der Berliner Bundesgeschäftsstelle. Die Teilnehmer, vorwiegend aus den Bezirken 4 und 5, wurden über alle Themenbereiche hinweg darüber informiert, „was sie in Sachen Pensionierung wissen sollten.“ Weiteres Thema war der Übergang als DBwV-Mitglied von der Truppenkameradschaft zu den Ehemaligen. Scholz und Dreier machten abschließend deutlich, dass Seminare in Tagesform wie das in Lüneburg nur ein „Anbrüten“ sein können und keinesfalls das Wochenseminar des DBwV-Bildungswerks ersetzen.
Die weiteren Alterssicherungsseminare 2025 im Landesverband Nord finden am 20. März in Husum, am 25. September in Oldenburg und am 27. November in Celle. Ankündigungen erfolgen zeitgerecht durch die Landesgeschäftsstelle Nord.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: