Betriebsruhe 2025/2026 & Wartungsarbeiten
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Jahresrückblick Dezember – Bundestag beschließt neuen Wehrdienst
Jahresrückblick November – Hauptversammlung und Neues zum Wehrdienst
Jahresrückblick Oktober – Wechsel beim Heer und viele Fachtagungen beim Verband
Jahresrückblick September – Veteranenkongress und Invictus-Games-Empfang
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Bundestag verlängert Mandate für drei Auslandseinsätze
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bild: Wikimedia
Kiel. Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther und Landtagspräsident Klaus Schlie haben Soldatinnen und Soldaten des Afghanistan-Einsatzes zu einem Empfang eingeladen. Die geschlossene Veranstaltung findet am 18. Oktober in der Kieler Wunderino Arena statt. Dass die Afghanistanveteranen durch das Land Schleswig-Holstein gewürdigt werden wird durch den Landesvorsitzenden Nord ausdrücklich begrüßt. Oberstleutnant Thomas Behr stellt dazu fest: „Unsere Kameradinnen und Kameraden haben über Jahre mit ihrer Treue und Einsatzbereitschaft den Einsatz, den ihnen das Parlament übertragen hat, tapfer erfüllt.“
Behr weiter: „Dafür steht ihnen Dank und Anerkennung durch die Politik zu. Ich freue mich deshalb sehr, dass Schleswig-Holstein den Soldatinnen und Soldaten die Ehre erweist, die sie durch ihren Einsatz verdient haben.“ Die Kameradinnen und Kameraden haben ihre Aufgabe erfüllt, obwohl der Sinn des Einsatzes bis heute schwer zu erfassen ist. Die Politik muss sich kritisch hinterfragen lassen.“
In den vergangenen zwei Jahrzehnten leisteten etwa 4000 Bundeswehrangehörige aus dem nördlichsten Bundesland am Hindukusch Dienst. „Durch die Ereignisse der letzten Monate“, so in der gemeinsamen Einladung von Ministerpräsident und Landtagspräsident, „ist es allzu schnell in den Hintergrund des öffentlichen Bewusstseins gerückt, dass die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr den ihnen vom Deutschen Bundestag erteilten Auftrag erfüllt haben. An ihre Leistungen, an die Entbehrungen, die sie zu tragen hatten und auch an die Opfer, die dieser Einsatz gefordert hat, wollen wir erinnern und ein Zeichen des Dankes und der Verbundenheit setzen!“
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