Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Pistorius: „Vielfalt ist kein Zeitgeist“
Die Zeit des Abwartens ist vorbei!
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bild: Wikimedia
Kiel. Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther und Landtagspräsident Klaus Schlie haben Soldatinnen und Soldaten des Afghanistan-Einsatzes zu einem Empfang eingeladen. Die geschlossene Veranstaltung findet am 18. Oktober in der Kieler Wunderino Arena statt. Dass die Afghanistanveteranen durch das Land Schleswig-Holstein gewürdigt werden wird durch den Landesvorsitzenden Nord ausdrücklich begrüßt. Oberstleutnant Thomas Behr stellt dazu fest: „Unsere Kameradinnen und Kameraden haben über Jahre mit ihrer Treue und Einsatzbereitschaft den Einsatz, den ihnen das Parlament übertragen hat, tapfer erfüllt.“
Behr weiter: „Dafür steht ihnen Dank und Anerkennung durch die Politik zu. Ich freue mich deshalb sehr, dass Schleswig-Holstein den Soldatinnen und Soldaten die Ehre erweist, die sie durch ihren Einsatz verdient haben.“ Die Kameradinnen und Kameraden haben ihre Aufgabe erfüllt, obwohl der Sinn des Einsatzes bis heute schwer zu erfassen ist. Die Politik muss sich kritisch hinterfragen lassen.“
In den vergangenen zwei Jahrzehnten leisteten etwa 4000 Bundeswehrangehörige aus dem nördlichsten Bundesland am Hindukusch Dienst. „Durch die Ereignisse der letzten Monate“, so in der gemeinsamen Einladung von Ministerpräsident und Landtagspräsident, „ist es allzu schnell in den Hintergrund des öffentlichen Bewusstseins gerückt, dass die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr den ihnen vom Deutschen Bundestag erteilten Auftrag erfüllt haben. An ihre Leistungen, an die Entbehrungen, die sie zu tragen hatten und auch an die Opfer, die dieser Einsatz gefordert hat, wollen wir erinnern und ein Zeichen des Dankes und der Verbundenheit setzen!“
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