Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hauptmann a. D. Steffen Braun bei seinem Vortrag über die aktuelle Verbandspolitik. Foto: Steffen Braun
Zur ersten Mitgliederversammlung als Vorsitzender konnte Hauptmann a. D. Steffen Braun die Mitglieder der DBwV Kameradschaft Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene (KERH) Neubrandenburg Ende April begrüßen. „Der Krieg in der Ukraine und die Konsequenzen daraus prägen derzeit die Themen der Verbandspolitik des Deutschen Bundeswehrverbandes (DBwV)“, so der Vorsitzende zu Beginn seines Vortrages. Dabei war es Braun wichtig, auch die Vorstellungen des DBwV zur Verwendung des für die Bundeswehr zur Verfügung gestellten Sondervermögens in Höhe von 100 Milliarden Euro zu erläutern. „Hier gilt es, das zu beschaffen, was die Soldatinnen und Soldaten benötigen, um ihre Aufträge optimal erfüllen zu können“, fasste er die Gedanken zusammen. Seinen Vortrag nutzte Braun, der gleichzeitig der stellvertretende Vorsitzende ERH im Landesverband Ost ist, auch dazu, auf den Umgang mit den Veteranen und den sich daraus ergebenden Aufgaben für den DBwV, einzugehen. So machte er deutlich, dass die Frauen und Männer, die teilweise über viele Jahre in der Bundeswehr gedient haben, aus seiner Sicht einen Anspruch darauf haben, für ihre Leistungen und ihr Engagement anerkannt zu werden.
Dass Braun mit seinem Vortrag das Interesse der Mitglieder gefunden hatte, zeigte die angeregte Diskussion im Anschluss, die sich auch beim gemeinsamen Abendessen fortsetzte. Einig waren sich die Teilnehmer darüber, dass der Krieg in der Ukraine sehr genau beobachtet werden muss, um zu verhindern, dass es zu einem Flächenbrand kommt und andere Nationen in diesen Krieg hineingezogen werden.
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