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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Auftakt für das Wahljahr 2026
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Landesvorsitzender Gerhard Stärk (l.) und sein Stellvertreter Josef Rauch (r.) trafen sich mit Hans-Dieter Scheerer (MdL) im Stuttgarter Landtag. Foto: Scheerer
Stuttgart. Die Führungsspitze des DBwV in Süddeutschland, Landesvorsitzender Gerhard Stärk und sein Stellvertreter Josef Rauch, trafen sich auf Einladung des Landtagsabgeordneten Hans-Dieter Scheerer (FDP) zu einem Fachgespräch im Stuttgarter Landtag.
Ausganspunkt für die Einladung war ein vorangegangener Besuch des Landtagsabgeordneten beim JgBtl 291 in Illkirch (FRA). Dabei wurde Scheerer mit Fragen und Problemen der dort stationierten deutschen Soldaten konfrontiert, für deren Beantwortung er mehr Hintergrundinformationen benötige. So brachten die Soldaten u.a. ihr Unverständnis darüber zum Ausdruck, warum in Frankreich stationierte deutsche Soldaten geleistete Überstunden nicht finanziell erstattet bekommen können. Hierauf hatte sich der stellvertretende Landesvorsitzende vorbereitet und informierte ausführlich.
Landesvorsitzender Stärk berichtete darüber hinaus zu weiteren Themen, die derzeit Soldaten und den DBwV bewegen, u.a. zu BBes-/VersBezAnpG mit den Problemfeldern „Regionaler Ergänzungszuschlag“ mit der möglichen „Streichung des Familienzuschlages Stufe I“, Corona-Amtshilfe, Rückholung afghanischer Ortskräfte, Einsatzbereitschaft und Beschaffung von Großgerät sowie Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr.
Als Sprecher für die Bundeswehr in der FDP-Fraktion im Landtag sicherte der Abgeordnete aus dem Wahlkreis Leonberg/Herrenberg/Weil den Verbandsvertretern zu, die berechtigten Anliegen der Soldaten zu den vorgetragenen Themen über die Landtagsfraktion auf Bundesebene zu transportieren. Er selbst wolle dazu Gespräche mit dem sozialpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Pascal Kober (MdB), und der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (MdB), führen.
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