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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mitglieder des wiedergewählten Vorstands der KERH Schongau mit ihrem Vorsitzenden Hans-Henning Runge (3.v.l.) sowie Bezirksvorsitzender Franz Jung (r.). Foto: Hans-Henning Runge
Nach zwei Mitgliederversammlungen mit starken Beschränkungen wegen Corona war die jüngste Wahlversammlung der Kameradschaft ERH Schongau-Altenstadt mit zahlreichen Teilnehmern eine Veranstaltung, die an bessere Zeiten der Kameradschaftsarbeit anknüpft.
Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Hans-Henning Runge bedauerte in seiner Begrüßung, wie sehr die Kameradschaftspflege unter der Pandemie gelitten hat. Selbstverständliche Dinge, wie die Verleihung der Treueurkunden in würdiger Form, waren deshalb kaum möglich. So ist es sehr erfreulich, dass Bezirksvorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung zur Wahlversammlung Oberstabsfeldwebel a.D. Manfred Meichelböck die Treueurkunde für 25 Jahre überreichen konnte.
Bei der Neuwahl des Vorstandes bestätigten die Mitglieder den bisherigen Vorsitzenden Oberstabsfeldwebel a.D. Hans-Henning Runge, seinen Stellvertreter Stabsfeldwebel a.D. Klaus Hirsch, Kassenwart Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Hampl und die drei Beisitzer Stabsfeldwebel a.D. Peter Oesterle, Oberfeldwebel d.R. Karl Stolz und den Stabsgefreiten d.R. Bernhard Mehr in ihren Mandaten. Einzig vor der Arbeit des Schriftführers im Vorstand schreckten auch dieses Mal die Mitglieder der Kameradschaft zurück, so dass sich kein Wahlvorschlag für diese Funktion gefunden hat. So bleibt diese Aufgabe auch künftig wiederholt zusätzlich beim Vorsitzenden.
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