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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
KERH-Vorsitzender Oberstleutnant a.D. Rüdiger Pauli (v.l.) mit Oberst a.D. Klaus Geipel (50 Jahre Mitgliedschaft) und Bezirksvorsitzendem Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung. Foto: Walter Proneth
Gleich zu Beginn der Mitgliederversammlung der KERH Donau-Iller gratulierte Vorsitzender Oberstleutnant a.D. Rüdiger Pauli dem langjährigen Verbandsmitglied Oberst a.D. Klaus Geipel. Die Treueinsignien mit einem Dankesbrief des Bundesvorsitzenden erhielt Geipel für seine 50-jährige Mitgliedschaft aus den Händen von KERH-Vorsitzendem Pauli und Bezirksvorsitzendem Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung.
Jung informierte in seiner Aufmerksamkeit fordernden, kameradschaftlichen Art vor allem über die Landestagung der Bezirke in Bamberg mit Generalinspekteur Eberhard Zorn und Bundesvorsitzendem Oberst André Wüstner als herauszuhebende Gäste. Jung machte dabei sehr deutlich, dass mit Blick auf den Ukrainekonflikt und der Zustand der Bundeswehr der Deutsche BundeswehrVerband mit seinem Bundesvorsitzendem Wüstner ein wichtiger Berater für die Regierung sei. Dadurch sei der DBwV auch sehr stark im Fokus der Medien. Leider würde auch die Berichterstattung nicht immer der Realität entsprechen, so Jung und verwies dabei auf die Klarstellungen des Generalinspekteurs bei der Landestagung. Bei den Bezirkstagungen angesprochene Entwicklungen wie die Digitalisierung im DBwV, die Kommunikation zwischen Kameradschaften und Landes- und Bundesebene sowie die Beihilfe verband Jung mit dem Wunsch, sich diesen Themen aufgeschlossen, aber auch konstruktiv bei möglicher Kritik anzunehmen.
Am Ende überraschte der stellvertretende Vorsitzende, Stabshauptmann a.D. Walter Proneth, mit der Vorstellung des „Nachtwärters von Weißenhorn“ die Runde. Das Weißenhorner Urgestein Paul Silberbaur nahm die Mitglieder mit auf eine bildergestützte Führung durch seine mittelalterliche Stadt, zu der ein Jahr lang in der Geschichte von Weißenhorn forschte. Mit Leidenschaft entführte er die Zuhörer auf eine Zeitreise durch 850 Jahre Weißenhorn, untermahlt mit zahlreichen Fakten und interessanten Anekdoten. Auf den Spuren der Fugger entdeckten die Teilnehmer u.a. das älteste Gebäude der Stadt, Reste der Stadtbefestigung und Bayerns kleinstes Theater neu. Mit einem Hinweis auf Weißenhorn als Epizentrum für Spaß und Veranstaltungen in der Region lud Silberbaur mit seinem interessanten Vortrag zu einem Besuch der Fuggerstadt ein.
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