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Mitgliederehrung bei der KERH Köln (v.l.n.r.): Bezirksvorsitzender Volker Jung, Wilhem Heckmann, Rudolf Schulte-Sasse, Klaus-Dieter Müller-Schütz und Kameradschaftsvorsitzender Peter Klein. Foto: J. Hentschel
Ganz im Zeichen der Mitgliederinformation stand die Herbstmitgliederversammlung der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Köln. Nach der Begrüßung und der Veranstaltungseröffnung durch den Vorsitzenden, Oberstleutnant a.D. Peter Klein, gedachten die Anwesenden den vielen Verstorbenen. Es folgten Grußworte geladener Gäste sowie ein Vortrag des Bezirksvorsitzenden Hauptmann a.D. Volker Jung, der gewohnt souverän zur aktuellen Arbeit im DBwV referierte.
Nach den allgemeinen Informationen wurde außerdem das Thema „verfassungsgemäße und amtsangemessene Alimentation im Zusammenhang mit den anstehenden Tarifforderungen“ angesprochen. Hier sind aber noch die entsprechenden Gesetzesentscheidungen abzuwarten, wie die Verbandsmitglieder erfuhren. Ein weiteres Thema, welches bei den anwesenden knapp 60 Mitgliedern zu „großen Augen“ und anschließend zu manchem Kommentar wie: „Ach“ und „Das hab' ich nicht gewusst“ führte, waren die Infos zum „Ehegatten Notvertretungsrecht in Gesundheitsfragen“. Entsprechend begeistert viel der Applaus für den Vortrag aus, berichtet Stabsfeldwebel a.D. Joachim Hentschel.
Auch Mitglieder wurden an diesem Tag in feierlichem Rahmen geehrt. Treueurkunden/-nadeln übergaben Volker Jung und Peter Klein gemeinsam an: Oberstleutnant a.D. Wilhelm Heckmann (50 Jahre Mitgliedschaft) sowie Hauptmann a.D. Klaus-Dieter Müller-Schütz und Oberst a.D. Rudolf Schulte-Sasse (je 60 Jahre Treue zum DBwV). Außerdem wurde Oberstabsbootsmann a.D. Norbert Gerdes und Stabsfeldwebel a.D. Joachim Hentschel gebührend für ihr Wirken gedankt. Beide erhielten in Anerkennung und zum Dank für ihr Engagement in und für die Kameradschaft einen gläsernen Tischständer mit der Plakette des Deutschen BundeswehrVerbandes.
Traditionell endete die Veranstaltung bei schmackhaftem Erbseneintopf in geselligem Kreis mit den Gästen befreundeter Kameradschaften sowie der Standortkameradschaft Köln.
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